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Stimmen - Was die Kandidaten zu ihrem Abschneiden sagen

Was die Kandidaten aus dem Wahlkreis 278 zum Ergebnis sagen

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(Hinweis der Redaktion: Die Partei wird nicht im Bundestag vertreten sein). Jonas Fritsch (parteiloser Direktkandidat):ras/mab/mmDie anderen Kandidaten waren leider für uns nicht zu erreichen.
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Olav Gutting (CDU) – er holt das Direktmandat im Wahlkreis: „Das war eine Klatsche mit Ansage. Trotzdem liege ich im Wahlkreis fast überall in den Kommunen vorn, in vielen Bereichen auch deutlich. Das werte ich als Bestätigung für meine Person, wenn auch auf niedrigem Niveau. Für mich zeichnet sich auf Bundesebene eine Regierung der Mitte mit den Grünen und der FDP – also eine Jamaika-Koalition ab.“ Nezaket Yildirim (SPD): „Auch wenn es nicht geklappt hat mit dem Direktmandat, bin ich trotzdem froh und persönlich nicht enttäuscht: Wir haben ein bisschen am Stuhl von Olav Gutting gesägt. Wir machen weiter, auf diesem hervorragenden Ergebnis können wir aufbauen, teilweise war es in den Gemeinden sehr knapp.“ (Ein Einzug in den Bundestag über die Landesliste zeichnete sich für Yildirim derzeit nicht ab.)

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Nicole Heger (Bündnis 90/Die Grünen): „Wir hätten uns natürlich ein besseres Ergebnis erhofft – mich hat das schon etwas enttäuscht, Dennoch gibt es aus meiner Sicht auch etwas zu feiern, denn im Vergleich zu 2017 hat meine Partei das Ergebnis annähernd verdoppelt. Und das ist super in solch einem schwierigen Wahlkreis wie hier.“ Ruth Rickersfeld (AfD): Ich kann keine Freudensprünge machen, dennoch ist es auch kein niederschmetterndes Ergebnis. Aber ich kann es nicht verstehen, denn die Rückmeldungen an den Wahlkampfständen waren durchweg viel positiver. Ich habe gemacht, was ging, um das Ergebnis von 2017 zu halten, es hat aber nicht geklappt. Dennoch liegen wir hier sogar etwas über dem Bundestrend. Gerd Wolf (Die Partei): Wir haben das beste Wahlergebnis seit Kriegsende erreicht. Darin sehe ich ganz klar einen Wählerauftrag für mich. Wir stehen für Koalitionsgespräche bereit. Und wir werden ganz genau hinschauen, was die anderen machen, sollte man uns nicht in Betracht ziehen. „Ich hatte mir kein festes Ziel gesetzt, aber es haben mich deutlich mehr Menschen gewählt, als ich persönlich kenne, das freut mich. Es lohne sich immer, sich politisch zu engagieren. Vielleicht habe ich ja einige Menschen zum Wählengehen angeregt.“

(Hinweis der Redaktion: Die Partei wird nicht im Bundestag vertreten sein). Jonas Fritsch (parteiloser Direktkandidat): "Ich hatte mir kein festes Ziel gesetzt, aber es haben mich deutlich mehr Menschen gewählt, als ich persönlich kenne, das freut mich. Es lohne sich immer, sich politisch zu engagieren. Vielleicht habe ich ja einige Menschen zum Wählengehen angeregt."

Die anderen Kandidaten waren leider für uns nicht zu erreichen.

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