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Weinfest der Siedler ein voller Erfolg

Von 
Gerhard Rieger
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Das Weinfest der Siedlergemeinschaft ist sehr gut besucht. Unter der Pergola sind freie Plätze gleich vom Start weg absolute Mangelware. © Rieger

Schwetzingen. „Das ist heute ein riesiger Erfolg und wir sind froh, dass wir das Weinfest gewagt haben.“ Der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Rudi Hoffmann war erleichtert. Schnell füllten sich am Samstag die knapp 100 Plätze unter der Pergola im Hof des Vereinsgeländes. Und dann ging es Schlag auf Schlag. „Wir wurden regelrecht überrannt und mussten hurtig für weitere 60 Gäste zusätzliche Tische aufstellen“, berichtete Günter Tellermann.

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Kurzum: Das Weinfest lockte bei Sonnenschein zu gemütlichen Stunden, alle waren gut gelaunt und es herrschte Frohsinn an den Tischen. Und es gab jede Menge Gesprächsstoff. „Viele hier haben sich nach der langen Zwangspause monatelang nicht mehr gesehen und es wurde jetzt höchste Zeit, dass wieder etwas Normalität einkehrt“, sagten Gerhard Kufner und Siegfried Thom. Sie freuten sich über die super Stimmung.

Für den Siedlerbund war es die Veranstaltungspremiere in diesem Jahr. „Corona hat uns im letzten wie auch diesem Jahr die Maifeier und das zweitägige Siedlerfest einkassiert“, erinnerte sich Rudi Hoffmann etwas schwermütig zurück. Für sein Helferteam gestaltete sich der enorme Besucheransturm zu einer großen Herausforderung. Die schmackhaften Winzersteaks mit deftigen Rieslingzwiebeln und Bratwürste konnten gar nicht so schnell gegrillt werden wie sie benötigt wurden. Die Warteschlange vor der Grillstation war teilweise kaum noch überschaubar.

Etwas schneller ging es bei den hungrigen Liebhabern, die sich für den herzhaften Winzerteller mit Leberknödeln, würzigem Sauerkraut und Wurstkombination entschieden hatten. Diese kochten in ausreichender Anzahl in großen Töpfen vor sich hin. Auch die Weinkarte ließ keine Wünsche offen. Fruchtigen Riesling gab es in den Variationen, auch als Schorle. Gleiches auch bei den vollmundigen, frischen Roséweinen. Auch an die Fans von edlem Rotwein und neuem Wein wurde gedacht. Letztere konnten sich für die Reifegrade als „Federweißen“ wie auch süßem, bitzelnden „Reißer“ entscheiden. Hierzu bot sich natürlich ein Stückchen Zwiebelkuchen an, von dem am Ende auch nichts mehr übrig blieb.

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