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Hebel-Gymnasium - Schüler entwickeln ein Online-Lernspiel mit

Wie wollen wir morgen lernen – oder übermorgen?

Von 
bs
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Die Schüler der 8a – vorne: Jonas Döringer, Ali-Kemal Altiparmak, Arina Badanau, Moritz Voss, Jonas Gieser und Fynn Kastrup, stehend: Caroline Keimes, Helene Brand, Amelie Kittler, Mara Moser – liefern Ideen für ein Online-Lernspiel, Katharina Loderstaedt von der Archimedes Exhibitions notiert die Vorschläge. © Schillinger

„Es hat Spaß gemacht, bei der Entwicklung eines echten Online-Spiels mitwirken zu dürfen“, meinte ein Schüler zum Workshop, an dem die Klasse 8a des Hebel-Gymnasiums teilnehmen konnte. Durch Kontakte im Kollegium kam das Angebot zustande, dass die Klasse – als einzige in Deutschland – beim Projekt des Frankfurter DIPF Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und -information mitmachte. Physiklehrer Florian Seitz kümmerte sich um die Organisation.

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Der Workshop unter dem Motto „enorM – Lernen von (ÜBER)MORGEN“ sammelt Ideen von Jugendlichen. Denn digitales Lernen wird in der Zukunft immer größere Bedeutung erlangen. Daher möchte das Institut nicht Konzepte über die Köpfe der Betroffenen hinweg entwickeln, sondern die Bedürfnisse und Wünsche der Schüler kennenlernen: Wie wollen wir morgen lernen? Das Projekt findet im Rahmen des „Wissenschaftsjahrs 2022 – nachgefragt!“ statt. Auf der Webseite www.lernen-von-morgen.de sind beispielsweise von Schülern eingesendete Fragen zum Lernen in der Zukunft nachzulesen.

Eigene Ideen eingebracht

Im Hebel-Gymnasium ging es um die Entwicklung eines Online-Spiels, das Lernen mit Spaß und anderen Anreizen verbindet. Die Schüler, aufgeteilt in drei Gruppen, durften Vorschläge zu Situationen wie Schnitzeljagd, Matchmaking und Tauschmarkt einbringen. Die teils sehr kreativen Ideen wurden auf Plakaten eingetragen. Die Agentur Archimedes Exhibitions wird aus diesen Anregungen ein Lernspiel programmieren. „Unsere Meinungen wurden respektiert“, sagte eine Schülerin begeistert: „Man konnte eigene Ideen einbringen, das war sehr cool.“ bs

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