Rhein-Neckar-Kreis

Zwölf Millionen Euro für Flüchtlingsunterbringung

Von 
Katja Bauroth
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Region/Schwetzingen. Das Ministerium für Justiz und Migration hat an diesem Donnerstag die finanzielle Unterstützung der Stadt- und Landkreise bei der Unterbringung von Asylbewerbern durch das Land vorgestellt. „Der Rhein-Neckar-Kreis erhält rund zwölf Millionen Euro für die Leistungen bei der Unterbringung von geflüchteten Menschen. Das ist der dritthöchste Betrag, den ein Stadt- und Landkreis in Baden-Württemberg erhält“, sagt der Landtagsabgeordnete der Grünen, Dr. Andre Baumann. „Die Landesregierung unterstützt den Rhein-Neckar-Kreis bei den Kosten für Personen in der Anschlussunterbringung weiterhin exzellent. Das ist ein tolles Zeichen für die engagierte Arbeit vor Ort. Die Kommunen haben in der grün-geführten Landesregierung auch in den kommenden fünf Jahren einen verlässlichen Ansprechpartner.“

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Die 44 Landkreise und kreisfreien Städte in Baden-Württemberg werden vom Land mit rund 170 Millionen Euro gefördert. Dies ist die Beteiligung des Landes an den Kosten der Kreise für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für Geflüchtete in der Anschlussunterbringung im Jahr 2020.

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Ressortleitung Katja Bauroth ist Redaktionsleiterin der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung.