80 Jahre nach der Verschleppung nach Gurs - Stolpersteine erinnern künftig in Speyer an fünf jüdische Familien, deren Mitglieder von den Nazis verschleppt und ermordet wurden

Angesehene Geschäftsleute – und eine Akrobatin

Von 
Nikolaus Meyer
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Jaroslav Nechtitajlo (weiße Kippa) von der Jüdischen Kultusgemeinde verliest ein Totengebet. © Nikolaus Meyer

Es ist immer wieder beeindruckend: Die dritte Verlegung von Stolpersteinen in Speyer fand an diesem Donnerstag an fünf verschiedenen Stationen statt. Mit der Einbringung der Steine in der Kleinen Gailergasse 1, beim Postplatz 3 und auf der Maximilianstraße bei den Hausnummern 32, 33 und 71 wird an die Schicksale Speyerer Juden erinnert, die einst hier lebten und während des

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