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Speyer hilft - Spendenmittel sind jetzt fast aufgebraucht

Bürger und Firmen helfen Ukrainern mit 88 000 Euro

Von 
zg
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Speyer. Anfang März hatte die Stadtverwaltung die Bevölkerung zu Spenden für die aus der Ukraine geflüchteten Menschen aufgerufen, die durch die Stadt untergebracht werden. Die Resonanz war außergewöhnlich groß. Bis heute haben Privatpersonen und Firmen rund 88 000 Euro gespendet.

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„Das ist ein überwältigender Stand, für den wir uns von Herzen bei all jenen bedanken möchten, die daran beteiligt waren“, fasst Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zusammen. „Die Spenden haben es uns ermöglicht, schnell und unmittelbar auf die sich täglich verschärfende Situation und die Bedürfnisse der Geflüchteten zu reagieren. Das war und ist für uns alle eine enorme Erleichterung.“

Von den Spenden wurde unter anderem die Unterbringung der 39 Menschen, die Anfang März kurzfristig und ohne lange Planungsphase von den Firmen Gabis und Wydra an der polnisch-ukrainischen Grenzen abgeholt wurden, in der Jugendherberge finanziert. Damit konnte die Zeit bis zu deren Umzug in die Gemeinschaftsunterkunft im Birkenweg, die erst wieder hergerichtet und ausgestattet werden musste, überbrückt werden. Auch die Beschaffung der benötigten Möbel, Elektrogeräte und Wohntextilien war durch die Spendenmittel möglich. In einem weiteren Schritt werden für den Birkenweg nun noch Spielgeräte für die Kinder beschafft. In der Summe sind die Spendenmittel damit fast aufgebraucht.

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„Da nach wie vor keine Entspannung der Kriegssituation in Sicht ist, ist damit zu rechnen, dass weitere Geflüchtete in Speyer Schutz suchen werden. Wir arbeiten parallel an Unterbringungskapazitäten im früheren Stiftungskrankenhaus“, führt Sozialdezernentin Monika Kabs aus. Das Konto bei der Sparkasse Vorderpfalz bleibt also bestehen: IBAN: DE20 5455 0010 0000 0015 86, „Hilfe für Ukraine 31300-3794200“. zg

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