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Schlösser - Finanzminister Bayaz spricht von „Perlen der Kurpfalz“

Digitale Räume für Residenzen

Von 
zg
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Mannheim/Heidelberg. Finanzminister Dr. Danyal Bayaz setzte am Mittwoch seine Schlössertour fort. Sein Weg führte ihn in die Kurpfalz, zunächst zu Schloss Heidelberg und anschließend zum Barockschloss Mannheim. Er kennt ja beide sehr gut, weil er als Bundestagsabgeordneter den Spargelwahlkreis Bruchsal/Schwetzingen vertreten hatte und in Heidelberg lebte.

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„Schloss Heidelberg und Schloss Mannheim sind Perlen der Kurpfalz. Wir erhalten und pflegen sie. Wir wollen dabei auch das digitale Angebot für unsere Gäste erweitern. Etwa mit einer multimedialen Tour und einer App, die die Geschichte des Schlossgartens und des berühmten Hortus Palatinus lebendig macht“, kündigte Bayaz vor Ort an.

Finanzminister Dr. Danyal Bayaz bei der virtuellen Besichtigung eines Raumes in Schloss Mannheim. © FM/Engelmann

Auch das barrierefreie Angebot wird ausgebaut, um möglichst allen Menschen den Zugang zu Schloss Heidelberg zu ermöglichen. Für mobilitätseingeschränkte Gäste sollen die Wege auf dem Schlossgelände verbessert werden. Geplant ist zudem ein rollstuhlgerechter Weg von der Bergbahn bis zum Frauenzimmerbau. Schloss Heidelberg zählt zu den Topzielen der Staatlichen Schlösser und Gärten. Vor Corona strömten jedes Jahr mehr als eine Million Menschen in den einstigen Stammsitz der Kurfürsten von der Pfalz.

Ein echtes Leuchtturmprojekt

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Am Nachmittag besuchte Dr. Bayaz dann das Barockschloss Mannheim. Die Residenz des Kurfürsten Carl Theodor zählt zu den größten barocken Schlössern Europas. Sie feierte 2020 ihren 300. Geburtstag. Das Barockschloss sei ein herausragendes Beispiel für die digitale Wissensvermittlung der Staatlichen Schlösser und Gärten, hieß es. So könnten Besucherinnen und Besucher einen verloren gegangenen Raum mit Virtual-Reality-Brillen wiedererleben – das prächtige Paradeschlafzimmer von Kurfürst Carl Philipp.

„Das neue virtuelle Besuchsangebot im Schloss Mannheim ist ein Leuchtturmprojekt. Wir wollen verstärkt verloren gegangene Schätze wieder zum digitalen Leben erwecken“, so Bayaz. Im November 2020 kam als weiterer digitaler Baustein die neue App „Monumente BW“ hinzu. Hier können sich die Schlossgäste eine Erlebnistour herunterladen. Die multimediale Tour führt zum repräsentativen Treppenhaus und zu den Prunkräumen im Obergeschoss. zg

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