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Corona-Pandemie

Drei Zentren in der Domstadt bleiben geöffnet - 15 Euro pro Test

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zg
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Speyer. Mit der Änderung der Testverordnung des Bundes, die in Kraft getreten ist, endet das Projekt „Testen für alle“ in Speyer und damit das kostenfreie Angebot für PoC-Antigen-Schnelltests. Kostenlose Schnelltests stehen demnach nur noch einem definierten Personenkreis zur Verfügung.

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In der Folge kommt es zu Schließungen von Schnelltestzentren im Speyerer Stadtgebiet. Drei Schnelltestzentren, die in Kooperation mit der Stadt betrieben werden, bleiben bestehen: Das Schnelltestangebot des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in den Räumlichkeiten der Jugendförderung (Seekatzstraße 5), des DRK-Kreisverbandes im ehemaligen Stiftungskrankenhaus (Spitalgasse 1) sowie des Malteser Hilfsdienstes im Bruder-Konrad-Haus (Am Anger 4).

Der ASB wird künftig PoC-Antigen-Schnelltests ausschließlich Personen anbieten, die über eine Berechtigung für einen kostenlosen Schnelltest verfügen. In den Schnelltestzentren des DRK und MHD ist darüber hinaus ein kostenpflichtiger Schnelltest zum Selbstkostenpreis in Höhe von 15 Euro für all jene Personen möglich, die sich nicht kostenfrei testen lassen können.

Personen, die laut Coronavirus-Testverordnung weiterhin einen kostenfreien PoC-Antigen-Schnelltest erhalten können, müssen einen Nachweis (ärztliches Attest, Mutterpass oder Ähnliches) vorlegen.

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Kostenlose Testungen gibt’s für:

Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das zwölfte Lebensjahr nicht vollendet haben oder in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf geworden sind.

Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation, insbesondere einer Schwangerschaft im ersten Drittel, zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten vor der Testung aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden konnten.

Bis 31. Dezember 2021 Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zum Zeitpunkt der Testung Schwangere und zum Zeitpunkt der Testung Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffe erfolgte.

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Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen

Personen, die sich aufgrund einer nachgewiesenen Infektion mit Corona in Absonderung befinden, wenn die Testung zur Beendigung nötig ist zg

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