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Orgelzyklus - Wladimir Matesic spielt Werke von Bossi und Wolf

Ein Meister der Register

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zg/Bild: Matesic
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Speyer. Mit dem ersten Konzert seit Beginn der Corona-Pandemie nimmt am Samstag, 17. Juli, um 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) der Internationale Orgelzyklus am Speyerer Dom wieder Fahrt auf. Mit dem italienischen Gastorganisten Wladimir Matesic nimmt kein Unbekannter auf der Orgelbank Platz. Bereits vor zehn Jahren war der 1969 in Bologna geborene Musiker zu Gast in Speyer. Sein Auftritt ist unvergessen, bestach der Ausnahmeorganist doch seinerzeit nicht nur durch seine außergewöhnliche Programmauswahl, sondern auch durch die Art seiner Umsetzung in nie dagewesenen Klangfarben.

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Sein aktuelles Programm, das Werke von Pachelbel, Karg-Elert, Vierne, Dupré, Saint-Saëns, Bossi und Wolf vorsieht, verspricht ein Klangerlebnis der besonderen Art zu werden, zudem die faszinierende Orgelanlage des Speyerer Doms ihren Teil beitragen wird.

© Wladimir Matesic

Wladimir Matesic studierte Orgel in Bologna, Freiburg, Luzern und Rotterdam. Als Preisträger ging er aus den internationalen Orgelwettbewerben in Nijmegen, Gravina und Rom hervor. Seine Konzerttätigkeit erstreckt sich über ganz Europa und Japan. Aktuell lehrt er als Professor für Orgel an der Staatlichen Musikhochschule in Ferrara (Italien).

Die Anzahl der Besucherplätze ist begrenzt. Man muss mindestens 15 Minuten vor Konzertbeginn da sein, um zum Platz geleitet zu werden. Weitere Auskünfte erteilt das Büro der Dommusik per E-Mail unter der Adresse dommusik@bistum-speyer.de zg/Bild: Matesic

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