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Rheinvilla - Mit Foodtrucks und Unterhaltungsprogramm wird am Samstag Eröffnung gefeiert

Ein neuer Ort für neue Arbeit

Von 
zg
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Das Betreiberteam der Rheinvilla: Stephan Kübler (v.l./Space Manager), Sarah Fischer (Gastronomie), Birk Bauer (Geschäftsführer „Good Spaces“). © Steffen Beck

Speyer. Jetzt wird mit der „Rheinvilla“ der neueste Coworking Space in Speyer feierlich eröffnet. Mit einer einjährigen Einführungsphase erweckt das Unternehmen „Good Spaces“ das historische Gebäude mit seinem großen Außenbereich zu neuem Leben. Bei einer öffentlichen Veranstaltung am Samstag, 24. Juli, wird Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler ein Grußwort halten, gefolgt von einem musikalischen Programm in der Außengastronomie mit DJs, Foodtrucks aus der Region und kühlen Getränken.

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Die ehemalige Direktorenvilla der „Alten Ziegelei“ befindet sich am Rheinufer, in direkter Nachbarschaft zur Altstadt und am Eingang zum neuen Wohnquartier „Am Fluss“, das von den Deutschen Wohnwerten seit 2009 entwickelt und gebaut wird. Sie ermöglicht laut Pressemitteilung die Nutzung der frei stehenden Villa als Pop-Up auf unkomplizierte Weise und stellt in Aussicht, das Gebäude im Anschluss dauerhaft zu überlassen.

Coworking gilt als eine der zukunftsfähigsten Arbeitsformen weltweit und ist in Deutschland auf Wachstumskurs. Nachdem in den 2000er Jahren zunächst in den Großstädten erste Spaces eröffnet wurden, liegt der Fokus seit ein paar Jahren auf den kleinen und mittleren Städten bis hin zu ländlichen Regionen. Gründe liegen zum einen in der wachsenden Nachfrage nach flexiblen Arbeitsorten für Selbstständige, zum anderen in dem großen Wunsch bei vielen Angestellten, in der Nähe ihres Wohnsitzes zu arbeiten, statt jeden Tag zum Arbeitsplatz pendeln zu müssen. Dieser Trend wurde durch die Corona-Pandemie und die Homeoffice-Pflicht verstärkt.

Birk Bauer, Geschäftsführer von „Good Spaces“ sagt: „Wir wollen Menschen eine gute Arbeitsatmosphäre bieten, unsere Coworker inspirieren und miteinander vernetzen. Bei den Räumen schaffen wir einen Kontrast zwischen historischer Bausubstanz und moderner Arbeitswelt.“ Im Erdgeschoss stehen rund 20 Schreibtischplätze bereit, die über zwei unterschiedliche Tarife buchbar sind: Entweder über eine monatliche Flatrate von 115 Euro oder über eine Community-Mitgliedschaft von 25 Euro netto. Die Mitglieder können mit einer Frist von 14 Tagen ihre Mitgliedschaft beenden. Eine weitere Besonderheit ist, dass alle Mitglieder auch auf der Außenfläche rund um die Villa arbeiten können.

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Im Außenbereich ergänzt die „Bar 400“ die außergewöhnliche Atmosphäre des Ortes. Namensgebend für die Außengastronomie ist die Lage am 400. Rheinkilometer. Geplant ist ein generationenübergreifendes Angebot für die gesamte Stadtgesellschaft: Kühle Getränke am Bar-Container, trendige Gerichte an den Foodtrucks und eine kleine Bühne für ein buntes Kulturprogramm. „ Wir arbeiten vornehmlich mit lokalen Partnern, da uns der regionale Aspekt wichtig ist. Auch bei der Auswahl der Produkte setzen wir auf Nachhaltigkeit“, sagt die gastronomische Leiterin Sarah Fischer.

Nur mit Corona-Test zugänglich

Die Gastronomie wird in den Sommermonaten von Donnerstag bis Sonntag geöffnet sein. Zur Eröffnung am Samstag von 12 bis 22 Uhr müssen Besucher ein gültiges, tagesaktuelles Corona-Testergebnis vorweisen können – sogar Geimpfte und Genesene. zg

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