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Smarte Stadt - Enttäuschung bei den Projektverantwortlichen

Es wird nichts mit dem Modellprojekt

Von 
zg
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Speyer. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat am Donnerstag jene 28 ausgewählten Projekte der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ bekanntgegeben. Leider war die Bewerbung der Stadt Speyer in diesem Jahr nicht erfolgreich. „Dass wir den Zuschlag nicht erhalten haben, ist enttäuschend – in erster Linie für die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung und der Stadtwerke, die hier viel Zeit und Energie in die Erarbeitung der Bewerbungsunterlagen gesteckt haben. Für die Qualität der Bewerbung spricht das einstimmige Votum des Stadtrats und des Digitalisierungsausschusses. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden für ihre fachliche und politische Unterstützung“, betont Oberbürgermeisterin Seiler in einer Presseerklärung der Stadt.

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Auch Digitalisierungsbeigeordnete Sandra Selg ist stolz auf die aussagekräftige Bewerbung und die Vision, die dahintersteht: „Die geleistete Arbeit beschreibt den Weg Speyers zur Smart City und auch wenn unsere Bewerbung in diesem Jahr nicht berücksichtigt wurde, werden wir nun die nächsten Schritte gehen, die Bewerbung 2022 vorbereiten und ein Budget für den Haushalt 2022 einstellen. Unsere Glückwünsche gehen an den Landkreis Kusel, der aus Rheinland-Pfalz berücksichtigt wurde sowie an den Verband Region Rhein-Neckar, über die wir zumindest indirekt berücksichtigt sind.“

Bis zur neuerlichen Bewerbung wird analysiert, was optimiert werden kann, um bei der nächsten Förderrunde den Zuschlag zu erhalten. Gleichzeitig wird geprüft, wie die Stadt alleine oder mittels anderer Förderprogramme Maßnahmen aus der Bewerbung umsetzen kann. zg

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