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St. Vincentius-Krankenhaus - Schulen für Physiotherapie und Ergotherapie verabschieden Absolventen

Freude über erste Abschlüsse

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zg/ab
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Freuen sich über ihren erfolgeichen Abschluss: die 21 frischgebackenen Physiotherapeuten. © PBergemann

Speyer. 2018 wurde die Schule für Physiotherapie öffnet, 2019 die Schule für Ergotherapie in Speyer. Jetzt haben die ersten 30 Auszubildenden ihren erfolgreichen Abschluss in der Aula des St.-Vincentius-Krankenhauses gefeiert.

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Nach drei Ausbildungsjahren mit insgesamt 41 Leistungsnachweisen und drei Wochen Abschlussprüfungen trafen sich 21 frischgebackene Physiotherapeuten zum freudigen Abschluss und zur feierlichen Übergabe der Zeugnisse und Berufsurkunden. Markus Weber, Leiter der Schule für Physiotherapie Speyer, und Dr. Wolfgang Schell, Vorstand der Krankenhaus-Stiftung der Niederbronner Schwestern als Schulträger, beglückwünschten die examinierten Physiotherapeuten.

Der erste Jahrgang der 2018 neu gegründeten Schule hat hervorragende Leistungen in den Examensprüfungen gezeigt, wie Schell anerkennend äußerte. Darüber freute sich das gesamte Ausbildungsteam und alle, die zur Feier gekommen waren. Die Absolventen richteten dankende Worte und überreichten Geschenke an das gesamte Schulteam sowie ein persönliches Geschenk an den Schulleiter. Mit Sekt, Cocktails, einem Buffet und netten Gesprächen wird die Premieren-Examensfeier allen in guter Erinnerung bleiben.

Im Anschluss gab es gleich eine zweite Examensfeier in der Aula, denn aufgrund der Corona-Bedingungen mussten die freudigen Ereignisse getrennt begangen werden. Zur feierlichen Zeugnisübergabe hatten sich neun Absolventinnen der 2019 gegründeten Schule für Ergotherapie Speyer mit dem gesamten Schulteam, Vorstand und Wegbegleitern aus dem Krankenhaus Zum Guten Hirten Ludwigshafen und dem St. Vincentius-Krankenhaus Speyer eingefunden.

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Ausbildung gleicht Bergbesteigung

Schulleiterin Verena Klinkner-Bernt verglich in ihrer Ansprache die dreijährige Ausbildungszeit mit einer Bergbesteigung, zu der alle Auszubildenden mit unterschiedlicher Kondition angetreten waren, schlussendlich aber teils flott und mühelos, teils mit „Blessuren“ den Gipfel erreichten.

Die frisch examinierten Ergotherapeutinnen waren sich in ihrer Dankesrede an das Lehrerteam einig: Der Zusammenhalt und das familiäre Miteinander, die gegenseitige Unterstützung auch in schwierigen Pandemiezeiten zeichnet die Schule für Ergotherapie aus. Ihre Kreativität hatten die Absolventinnen auch durch ihre individuelle Geschenkeauswahl an das Schulteam einmal mehr unter Beweis gestellt.

Den Abschluss beider Feierlichkeiten bildeten die Segensworte von Pfarrerin Claudia Enders-Götzelmann, evangelische Krankenhausseelsorgerin im St. Vincentius- Krankenhaus. Nach der passenden lustigen Pinguin-Geschichte von Dr. Eckhart von Hirschhausen forderte sie die jungen Therapeuten auf: „Macht kleine Schritte und findet euer Wasser. Und dann: springt! Und schwimmt! Und ihr werdet sehen, wie es ist, in eurem Element zu sein!“

Die Schulen und das Krankenhaus gratulierten den staatlich anerkannten Physiotherapeuten und Ergotherapeutinnen zum Examen. Dem ersten Absolventenjahrgang der Physiotherapeuten gehören an: Alina Bauer, Johanna Becker, Max Bischoff, Tatjana Emanuel, Laurine Gröber, Julia Gutenkunst, Cedric Hellmann, Vanessa Hochgesang, Loreena Holbein, Marcel Kalamorz, Jonathan Keller, Nicki Krick, Jana Kubinger, Nicolas Lahm, Niclas Leistner, Vanessa Sandmann, Josie Sarter, Emely Sass, Sarah Stadel, Aniela Tempel und Helen Wettstein.

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Die Absolventen der Schule für Ergotherapie heißen Rukan Beyaztas, Carolin Freisberg, Svenja König, Jennifer Lacher, Kim Müller, Carolin Schwaab, Patricia Wetterauer und Mervenur Yesilkaya. zg/ab

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