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Krankenhaus

Joris ist ein strammer Bub aus Bellheim

Im Diak kommt das 2000. Baby im Jahr 2022 per Kaiserschnitt zur Welt

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zg
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Das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer freut sich, dass Joris Sieker das 2000. in diesem Jahr im Haus geborene Baby ist. Die Eltern Daniela und Jens sind stolz auf ihren Sohn. Stationsleiterin Sandra Florian überreicht einen Blumenstrauß. © Diak/Venus

Speyer. Noch früher als im Vorjahr hat das Geburtshilfeteam des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus die 2000. Geburt des Jahres erfolgreich begleitet: Der kleine Joris aus Bellheim ist am Dienstag, 2. August, um 10.52 Uhr mit 53 Zentimetern und einem Geburtsgewicht von 4200 Gramm gesund per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Das teilt das Krankenhaus unserer Zeitung mit.

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Eilig hatte es der Erstgeborene der Familie Sieker nicht gerade. „In der Nacht auf Montag gegen 0.30 Uhr hatte ich den Blasensprung, eine Stunde später setzten die Wehen ein“, berichtet Mutter Daniela vom Beginn einer langwierigen Geburt nach einer völlig unkomplizierten Schwangerschaft. Am späten Montagnachmittag ging es dann für sie mit Ehemann Jens in den Kreißsaal. Aber dann dauerte es.

„Als das Baby am Dienstagmorgen immer noch nicht da war, hat uns das Geburtshilfeteam den Kaiserschnitt empfohlen. Da mussten wir gar nicht lange überlegen“, berichtet die 40-Jährige, die bei einem Personaldienstleister die Standorte Karlsruhe, Bruchsal und Pforzheim leitet. „Die Gesundheit des Kleinen war das Wichtigste für uns“, bekräftigt Papa Jens, der als Produktionsleiter in der Getränkeabfüllung eines Betriebs in Wörth arbeitet.

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Auch nach der Geburt geht es Wonneproppen Joris recht gelassen an. „Er ist ziemlich entspannt“, freuen sich Mama und Papa Sieker, die beide aus Nordrhein-Westfalen stammen, sich aber erst in der Pfalz kennengelernt haben. Noch vor dem Wochenende geht es für die junge Familie nach Hause nach Bellheim.

„Dort wollen wir uns erst einmal zu dritt einleben“, sagen die glücklichen Eltern. „Ich weiß schon, wo wir den Sandkasten im Garten aufbauen“, kündigt Ehemann Jens tatendurstig an. Spielkameraden dürfte Klein Joris problemlos finden. „Wir haben viele Kinder in der Nachbarschaft“, erzählt der 46-Jährige. Zudem hat der Kleine zwei nur wenige Monate ältere Cousinen in Bielefeld und Bochum, die bei Familienbesuchen als Gefährtinnen infrage kommen. „Da ist Joris jetzt der Hahn im Korb“, sagt Mama Daniela lächelnd.

Mit der jungen Familie freut sich Sandra Florian, die Leiterin der Wochenbettstation am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus. „Es ist immer wieder schön, Familien vor, während und nach der Geburt zu betreuen und Kindern gesund auf die Welt zu helfen“, unterstreicht sie. Das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer ist die größte Geburtsklinik in Rheinland-Pfalz.

Im vergangenen Jahr wurden im Speyerer Diak insgesamt 3565 Geburten begleitet, so viele wie in keinem Jahr zuvor. Daniela und Jens Sieker haben sich im Haus sehr gut aufgehoben gefühlt. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem gesamten Team für die tolle Unterstützung und Geduld“, sagen sie laut Pressemitteilung. zg

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