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Kulturhof Flachsgasse - Markt bietet Malereien, Lithografien und Skulpturen zu guten Preisen und nur gegen Barzahlung

Kunstliebhaber haben in Speyer die Qual der Wahl

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mey
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Der Kunstverein Speyer veranstaltet an diesem Wochenende und das darauffolgende in seinen Räumen im Kulturhof Flachsgasse seinen vierten Kunstmarkt, bei dem interessierte Menschen Kunstwerke aus Privatbesitz verkauft werden können und von deren Erlös ein Teil dem Kunstverein zugute kommt. Bei der Anlieferung und Katalogisierung der Werke helfen zahlreiche Mitglieder und es herrscht reger Trubel. © Venus

Speyer. Nach einer mehrjährigen Pause veranstaltet der Kunstverein Speyer wieder einen Kunstmarkt. Wer relativ preiswert neue Kunstwerke erwerben möchte, hat dazu an diesem Samstag, 6. November, von 11 Uhr bis 18 Uhr eine erste Gelegenheit. Die nächsten Verkaufstage zu den gleichen Öffnungszeiten im Kulturhof Flachsgasse sind Sonntag, 7. November, sowie Freitag, 12. November, und letztmalig am Samstag, 13. November.

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Interessenten haben die Qual der Wahl. Etwa 120 Exponate aus Privatbesitz stehen zum Verkauf. Das Angebot umfasst Malerei, Grafik, Zeichnung, Objekt, Plastik und Skulptur der unterschiedlichsten Stilarten. Darunter finden sich bekannte Namen. Lithografien von Marc Chagall, Henri Matisse oder Radierungen von Pierre-Auguste Renoir, Paul Cézanne und Werner Brand sind teilweise bereits unter 300 Euro erhältlich. Im Preisspektrum von 30 Euro bis etwa 3000 Euro gibt es viel zu entdecken. Die meisten Arbeiten werden deutlich unter 1000 Euro angeboten. Dazu gehören auch mehrere Aquarelle des verstorbenen Alt-Oberbürgermeistes Dr. Christian Roßkopf, der seine Liebe zur Landschaft gerne malerisch festhielt. Sie kosten zwischen 80 bis 180 Euro.

Kunstwerke weiterer namhafter Künstler wie ein Stillleben von Elisabeth Mack-Usselmann, das bronzene Einhorn des Bildhauers Gernot Rumpf, Radierungen von Thoma Duttenhoefer, ein Holzschnitt von Heinz Friedrich sowie Gemälde von Jochen Frisch und Karl Graf machen deutlich, dass der Kunstmarkt qualitativ keinen Vergleich scheuen muss. Als Besonderheiten einzustufen sind ein Malereibuch von Friedemann Hahn sowie ein Relief des mehrfach ausgezeichneten Künstlers Heinrich Umbach aus Langen bei Frankfurt, Absolvent der Städelabendschule in Frankfurt und Mitglied mehrerer französischer Kunstvereinigungen.

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Auf Anfrage teilte Kunstvereinsvorsitzender Klaus Fresenius mit, dass alle Werke nur gegen Barzahlung abgegeben werden. Für Besucher gilt vorläufig die 2G-Regel. mey

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