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Flugplatz - Der Fokus bleibt auf dem Geschäftsreiseverkehr

Linienflüge kein Thema

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mm
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Speyer. Das Ziel, im Lauf des Jahres 2023 ein verbessertes, GPS-gestütztes Instrumenten-Anflugverfahren am Flugplatz Speyer zu etablieren, habe ausschließlich mit der weiteren Erhöhung der Sicherheit und damit der Attraktivität für die Kunden im Geschäftsflugbereich zu tun. Der Ausbau zum Regionalflughafen – Schreckgespenst in zahlreichen Wahlkämpfen der vergangenen Jahrzehnte in Speyer – werde damit keineswegs angestrebt. Darauf verwies Jürgen Vogel, Aufsichtsratsvorsitzender der Flugplatz Speyer GmbH (FSL), am Freitag bei der Vorstellung des zukünftigen Geschäftsführers Rainer Zotz.

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Zotz löst mit Beginn des kommenden Jahres Roland Kern ab, der den Flugplatz seit den 1990er Jahren aufgebaut und zum Schluss auch aus der Verlustzone im operativen Geschäft gebracht hat. Kern und Vogel betonten, dass Linienflüge nach wie vor nicht zum Geschäftsmodell des Speyerer Verkehrslandeplatzes passten: „Wir sehen nicht einen sich deckenden Bedarf“, betonte Vogel. Die Linie solle weiter in Mannheim bleiben. mm

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