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Stadtwerke - Erlös geht an Realschule plus und weitere Empfänger

„Nerzi Friese“ sorgt auch ohne Rennen für Gewinner

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zg
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Das Gummientchen „Nerzi Friese“ der Stadtwerke ist 1212-mal verkauft worden. Der Erlös ist jetzt verteilt worden. © SWS

Speyer. 2424 Euro erbrachte der Verkauf von 1212 „Nerzi Friese“-Entchen, die im September zur Altstadtfest-Zeit im Kundenzentrum der Stadtwerke Speyer (SWS), an der Hallenbad-Kasse im Bademaxx sowie an allen acht Schaustellerständen im Domgarten verkauft wurden.

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„Da ein Wettschwimmen auf dem Speyerbach und das traditionelle Altstadtfest leider nicht möglich waren, gingen die Enten unter die Fotomodels und ließen sich badend zu Hause und auf Urlaubsreisen ablichten“, teilen die Stadtwerke mit. 115 tolle Fotos gingen im Unternehmen ein. Die zehn besten Fotos wurden bereits prämiert.

Zweites „virtuelles“ Rennen

Das zweite Entenrennen ohne das reale Speyerer Altstadtfest war aber auch beim Spendensammeln ein großer Erfolg. Soziale Einrichtungen und Vereine konnten sich mit der Beschreibung anstehender Projekte für eine Spende aus diesem Topf bei den SWS bewerben, die die Summe von 2424 auf die bewährten 3000 Euro der vergangenen Jahre aufstockten.

Die Entscheidung bei der Vergabe der Mittel war danach schnell gefallen. Die Realschule plus Siedlungsschule freut sich über die ersten 1000 Euro für die Anschaffung von zwei Kinder-Gokarts für den Außenbereich. Mit 800 Euro unterstützen die „Nerzi Friese“-Enten die THW Helfervereinigung Speyer. Dort werden für die Jahresabschlussfeier – unter Einhaltung der Corona-Auflagen – für ehrenamtliche Helfer, die Gelder benötigt. Mehrere Wochen mit inzwischen über 11 000 Einsatzstunden wurden durch die Ehrenamtlichen im Ahrtal erbracht.

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Weitere 800 Euro gehen an die Soziale Anlaufstelle Speyer (SAS), die den Zuschuss für Lebensmittel für bedürftige Menschen einsetzt. Der Förderverein „Freunde der StadtbibliothekSpeyer“ erhält 400 Euro, um eine Bücherkiste für Senioren anzuschaffen. Ab Januar soll es einen Lesekreis am Vormittag geben, für den sich die Verantwortlichen eine „Starterkiste“ wünschen, die aus einer Mischung von unterhaltsamen Romanen, Büchern in Großdruck und Gedichten bestehen soll. zg

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