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Diesen Samstag geht's weiter

Rheinuferfest in Speyer: Kunsthandwerk, Musik und gute Laune

Neues Highlight im Veranstaltungskalender lockt gleich zum Auftakt schon viele Besucher ans Wasser

Von 
Susanne Kühner
Lesedauer: 
Die Stadt Speyer reaktiviert das Rheinuferfest, das früher an der Uferpromenade, die mittlerweile Helmut-Kohl-Ufer heißt, stattgefunden hat. Das neue Fest war gleich bereits am ersten Tag gut besucht und wird am Samstag fortgesetzt. Überall waren gut gelaunte Menschen unterwegs. © Venus

Speyer. Wo sonst Spaziergänger gemütlich ihre Runden drehen, herrscht seit Freitagnachmittag volles Leben. Das Rheinuferfest, erstmals von der Stadtverwaltung organisiert, hat begonnen. Die sofortige sehr gute Resonanz zeigte: Genau so etwas hat lange gefehlt im Veranstaltungskalender.

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Irgendwo im Hinterstübchen alteingesessener Speyerer wurden Erinnerungen an von den früheren Hammer-Wirten organisierte Rheinuferfeste und ans Flaggenmastfest geweckt, das es vor vielen Jahren einmal gegeben hat. Das jetzige Rheinuferfest knüpft zwar mit der Örtlichkeit im weitesten Sinne an die damalige urige Gemütlichkeit an, baut diese jedoch attraktiv aus.

Die Band „Juno 17“ um Frontmann und Sänger Philipp Hofmann heizt als Opener gut ein. © Klaus Venus

Entlang des Helmut-Kohl-Ufers reihen sich Kunsthandwerkerstände mit hochwertigen Arbeiten – sowohl aus Stoff als auch aus Keramik oder Holz – aneinander. „Das Ambiente passt perfekt“, urteilte Arno Kugler, der zum ersten Gästeschwung zählte. Mit dem Rad war er unterwegs – wie eine Vielzahl Festbesucher – und zückte direkt sein Handy, um den kulturell-festlichen Moment für die Ewigkeit festzuhalten.

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Im Hintergrund wurde er beschallt von „Juno 17“, der Live-Band, die zum Anheizen am Freitagabend gewählt wurde. Auf Speyerer Originalität wird bei den Ausstellern wertgelegt. So reihen sich die Schorlekönige an die Speyerer Fleischboutique und die Braumanufaktur Stork an den Cooking Kids Club.

„Es ist gut angelaufen“, meint Valentin Leibig von der jungen Brauerei aus der Domstadt. Außer Frage habe gestanden, dass Stork bei einem neuen Fest dabei ist. „Das Gelände bietet sich an und der Auftakt ist gelungen“, stellt Leibig fest. Er setzt auf die Band „Grand Malör“, die sich dann für den Abend auf der Bühne häuslich einrichtet.

Marc André de Zordo vom Cooking Kids Club, der am Flaggenmast Position bezogen hat, freut sich. „Die Kinder sind von Anfang an beim Waffelbacken dabei.“ Der Koch hat Linsen Dal vorbereitet, dessen Aroma Lust macht. Dauerbelegt waren die Kettcars und weitere Spielattraktionen auf dem Platz der Stadt Kursk, wo sich der Nachwuchs verweilt.

Am Samstag öffnen die 20 Kunsthandwerkerstände und die Versorgungsstationen um 11 Uhr. Ab 16.30 Uhr gibt es einen Latino-Tanz-Kurs für Kinder von vier bis sieben Jahren und im Anschluss ab 17.30 Uhr einen kurzen Salsa-Schnupperkurs für Erwachsene. Gegen 18 Uhr beginnt eine Latino-Party mit mehreren DJs, bevor die Live-Band „Cover up“ spielt.

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