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Faire Woche

Ruanda steht im Blickpunkt

Podiumsdiskussion in der Gedächtniskirche zur Eröffnung

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zg
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Aktionen wie der Kaffee aus Ruanda, die von der Rösterei Schramm auf den Markt gebracht werden, gehören dazu. © Venus

Speyer. Die Faire Woche in Speyer wird am Donnerstag, 15. September, um 17.30 Uhr in der Gedächtniskirche offiziell eröffnet – gemeinsam mit der neu konzipierten Landesausstellung „Blickpunkte – Ruanda 2.0“. Die Ausstellung wird von einem Gespräch mit Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, dem Geschäftsführer des Partnerschaftsvereins Rheinland-Pfalz/Ruanda Michael Nieden, Dekan Markus Jäckle und Samuel Nkindi von der Gemeinschaft der ruandischen Studierenden in Kaiserslautern begleitet und mit Musik der Ruanda-Trommelgruppe „Umuzyo“ untermalt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Ausstellung teilzunehmen.

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Vom 16. bis 30. September findet die bundesweite Kampagne statt, mit der Fairtrade-Initiativen, Weltläden, Schulen, Kirchengemeinden, Gastronomiebetriebe und viele weitere Akteure bei rund 2000 Veranstaltungen dazu einladen, den Fairen Handel kennenzulernen.

Auch in Speyer beteiligen sich verschiedene Initiativen und Organisationen mit attraktiven Veranstaltungen an der diesjährigen Aktionswoche des Fairen Handels und legen dabei ein besonderes Augenmerk auf Ruanda, feiert Speyer doch in diesem Jahr das 40-jährige Jubiläum der Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda.

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Darüber hinaus beschäftigt sich die Faire Woche mit der Frage, welchen Beitrag der Faire Handel zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und nachhaltigem Wirtschaften leistet. Die SDG der Vereinten Nationen zählen menschenwürdige Arbeit und nachhaltiges Wirtschaften zu einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. zg

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