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Benefizkonzert - Der gesamte Erlös geht an Flutopfer in Mayschoß

Von der Arie bis zu Songwriter „Flausch“

Von 
Leserbrief-Schreiber: zg
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Speyer. David Serebryanik wandte sich an Dekan Markus Jäckle und Kantor Robert Sattelberger. Die stellten sofort die Gedächtniskirche als Veranstaltungsraum für ein Benefizkonzert für die Flutopfer zur Verfügung, mit Flügel, Orgel und Cembalo bestens ausgerüstet und Platz für die erlaubten 350 Zuhörer.

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Spontan unterstützt wird das Vorhaben von der Speyerer Stadtspitze um OB Stefanie Seiler und Bürgermeisterin Monika Kabs. Sie brachte die Bitte ein, die gesamten Spendeneinnahmen des Konzertes der Partnergemeinde in Mayschoß um Bürgermeister Kunz zukommen zu lassen, wo aktuell Speyerer Feuerwehrleute tätige Hilfe leisten. Auch Dommusik und katholische Kirche sagten ihre Unterstützung zu, Domorganist Markus Eichenlaub wird einen musikalischen Beitrag zum Konzert leisten. Die jüdische Gemeinde ist durch Serebryanik beteiligt.

Altkirchenpräsident Eberhard Cherdron wird die Hörer durch das Programm führen. Das Konzert findet statt am Donnerstag, 29. Juli, um 20 Uhr in der Gedächtniskirche, die Zuhörer erwartet ein 75-minütiges Programm: David Serebryanik, in Speyer groß gewordener Sohn des usbekischen Kapellmeisters Alexander Serebryanik, wird neben Solobeiträgen am Flügel seine Mutter, die bekannte Opernsängerin Raissa Chepcherenko bei Arien und Liedern begleiten.

Bariton Matthias Horn aus Heidelberg will Lieder singen, Wolfgang Schäfer (Heidelberg) spielt auf dem Cello. Mit Marianne Eidsvaag (Schweiz) an der Flöte und Evelina Vorontsova (Amsterdam) am Flügel bekommt das Konzert internationales Flair. Der Speyerer Singer-Songwriter „Flausch“ wird dem Konzert seinen ganz eigenen Touch mitgeben. Einlass am Abend vor Ort gegen Spende, Zutritt nur mit einem 3G-Nachweis. zg

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