Das Wunschbad – auch in Teilschritten realisierbar

Schlör & Faß GmbH: Von XXL-Fliesen über eine neue Dusche bis hin zur generationenübergreifenden Nutzung

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Auch optisch ein Gewinn: ein neues Bad. © Schlör/Dornbracht-Madison

Das Wunsch- und Wohlfühlbad in neuem Look, mit generationenübergreifender Nutzbarkeit, mehr Komfort und Behaglichkeit steht bei den Deutschen anhaltend hoch im Kurs. Dabei reichen die Wünsche von kleinen Maßnahmen über eine Teilsanierung bis hin zur Komplettbadmodernisierung.

Hier sind die SHK-Profis der Marke „Die Badgestalter“ die kompetente Anlaufstelle, erhalten Interessierte von ihnen doch fundierte Informationen sowie wertvolle Tipps und auch für eine Teilsanierung die komplette Planung und Durchführung aus einer Hand.

Fugenlos, mit völlig neuer Optik und äußerst pflegeleicht wird das Bad durch innovative Wand- und Bodenbeläge. „Dafür müssen wir nicht einmal die alten Fliesen entfernen, denn sie dienen bei verschiedenen Techniken als geeigneter Untergrund“, erklärt Dominik Theiß, Dipl.-Badgestalter SHK bei der Speyerer Schlör & Faß GmbH. Zur Verfügung stehen wasserfeste oder -abweisende Dekorputze und Tapeten, Korkarten, Hölzer und Steine oder Natursteinriemchen, aber auch maßgeschneiderte Wandpaneele mit individuellem Wunschmotiv. „Diese Varian-ten, aber auch die Ausstattung mit XXL-Fliesen erleben weiterhin einen wahren Boom“, weiß Theiß aus seiner täglichen Arbeit.

Sehr gefragt seien auch der Austausch der Badewanne gegen einen größeren Duschbereich, eine mit Tür begehbare Badewanne, die Walk-in-Variante, sowie der Austausch der hohen Duschwanne gegen eine flache oder bodengleiche Variante. „Auch wenn der gute alte Duschvorhang einer Klarglas-Duschabtrennung weicht, entsteht schon eine ganz neue Optik“, so der Badgestalter. Einen für Kinder oder Menschen mit Bewegungseinschränkungen höhenverstellbaren Waschtisch nennt der Fachmann ebenso als Beispiel für ein generationengerechtes Bad wie das beliebte berührungslose Dusch-WC.

„Mit den vielen Möglichkeiten der Beleuchtung, den verschiedenartigen Hightech-Armaturen, Bad-Accessoires und -möbeln kann sich jeder auch mit wenig Aufwand oder in Teilschritten sein Wunschbad realisieren“, sagt Theiß und verweist auf den Service, sich fast alles erst einmal in einer 3D-Planung anschauen zu können. Er macht auch darauf aufmerksam, dass zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen in Richtung Barrierefreiheit sowohl staatlich als auch von Kranken- und Pflegekassen gefördert oder bezuschusst werden. red/pr