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Der Frühling hat viel zu bieten

Gemeinde Brühl: Künstler geben sich in der Villa Meixner und in der Festhalle die Klinke in die Hand

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Brühl darf sich unter anderem auf Jörg Knör (oben links), Lars Reichow und Katie Freudenschuss freuen. © Det Kempke/Mario Andreya/ Anne de Wolff

Zahlreiche Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen in Brühl wieder geboten.

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Nach gefühlt endloser Zeit und „Wir müssen draußen bleiben“ für sämtliche Bühnenschaffenden ist bei Jörg Knör nicht nur die Sehnsucht auf „endlich wieder Live“ gewachsen, sondern auch eine neue Bühnenshow gereift. Jörg Knör musste erkennen, dass man Kultur nicht wie Klopapier hamstern und horten kann. Sie muss live geschehen, nicht gefiltert oder virtuell. Darum ist „Comeback des Lebens!“ – mit der er am Donnerstag, 31. März, um 20 Uhr auf der Bühne in der Festhalle steht – für den Entertainer eine ganz besondere Show. Eine mit viel Anlauf, Vorfreude und Dankbarkeit.

Katie Freudenschuss ist zurück mit ihrem zweiten Bühnenprogramm „Einfach Compli-Katie!“. Gewohnt wort- und stimmgewaltig zeigt die Kabarettistin, Pianistin und Sängerin, musikalisch und sprachlich, am Donnerstag, 7. April, 20 Uhr, in der Festhalle ihre zahlreichen Facetten und Talente. Unterschiedliche Stile, Dialekte und Charaktere verweben sich zu einer impulsiven und abwechslungsreichen One-Woman-Show. Mal am Klavier, mal im klassischen Stand-Up, mal auskomponiert und fein getextet und dann wieder komplett improvisiert – Katie besticht durch ihre herausragende Musikalität, Beobachtungsgabe und Schlagfertigkeit.

Wenn einer weiß wovon er redet, dann ist es Heinz Gröning alias der unglaubliche Heinzzzzzzz. Er ist in der Lage, seine Frau komplett in den Wahnsinn zu treiben, nur dadurch, dass er existiert. Denn er weiß: „Ein Mann, der sich selbst überwunden hat, ist stark. Ein Mann der seine Frau überwunden hat, der lügt. „Der perfekte Mann“ ist Beziehung für Fortgeschrittene. Das Publikum erwartet am Donnerstag, 28. April, um 20 Uhr in der Villa Meixner ein Abend über Rosen, Rotwein und Rrrrrrrrr.

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Pe Werner ist Sängerin, Texterin, Komponistin und Kabarettistin. Das „Weibsbild“, mit dem jetzt schon zum Evergreen gewordenen „Kribbeln im Bauch“, präsentiert am Donnerstag, 5. Mai, um 19.30 Uhr aufgrund des großen Erfolges und der immensen Nachfrage erneut: „Eine Nacht voller Seligkeit“. Eine Musikrevue mit Ohrwürmern, Gassenhauern, Hits und Evergreens der Goldenen 20er-Jahre über die 30er-Jahre, vom Schwarzhandel über das rosige Wirtschaftswunder, von der Flower Power zum Jetzt und Hier in der Festhalle.

Lars Reichow hat ein neues Bühnenprogramm geschrieben, mit dem er am Mittwoch, 11. Mai, um 20 Uhr in der Festhalle auftritt. „Ich“ ist mehr als ein Blick in den Spiegel, eine Scheitelkorrektur oder das Richten einer Strähne. Endlich wieder Spaß dabei, in den Spiegel zu schauen. Wir müssen lernen, mehr über uns selbst zu lachen und uns nicht so wichtig zu nehmen. Courage. Mut. Haltung. Moral. Es tut gut, an andere zu denken, ohne immer sofort an sich selbst erinnert zu werden. Auf dem Weg zur Zurückhaltung und zur bedingungslosen Bescheidenheit bringt der nach eigener Einschätzung „beste Kabarettist im gesamten deutschsprachigen Raum“ sein humoristisches Manifest auf die Bühne. Ein Programm ohne Skrupel und ohne jeden Selbstzweifel! Ideal für Charismatiker und Radiologen – als Fortbildung steuerlich anerkannt für Schauspieler und Maskenbildner! „Ich!“ – An der Grenze zum Wir, tief im Inneren des Selbst auf der Suche nach Lob und Anerkennung. In Zeiten stürmischen Beifalls und nicht enden wollender „Bravo“-Rufe ist es gar nicht so leicht, sich Gehör zu verschaffen.

Lucy van Kuhls Programm „Fliegen mit Dir“ ist lustig und was fürs Herz. In Moderationen und Liedern kommentiert sie am Mittwoch, 18. Mai, um 20 Uhr in der Villa Meixner typische Alltagssituationen und Menschliches. In ihrer authentischen Art ist sie ganz nah bei ihrem Publikum, das zwei Stunden lang in ihre Welt eintaucht. Dabei erzählt sie von Reisen: Konzertreisen mit der Deutschen Bahn, Kreuzfahrten, sie reist in die Gedanken der Menschen (und manchmal auch der Dinge...), in ihr eigenes Herz und in die Herzen des Publikums.

In seinem neuen Solo-Programm blickt Deutschlands vielseitigster Musicalstar – Thomas Borchert – auf seine nunmehr über 30 Jahre währende Karriere auf den Musicalbühnen Europas zurück. Angefangen bei seiner ersten Rolle, dem „Rum Tum Tugger“ in „Cats“, lässt der Ausnahmekünstler, sich selbst am Klavier begleitend, alle Stationen seines beispiellosen Werdegangs im Musiktheater Revue passieren. Das Publikum erwartet am Dienstag, 31. Mai, 20 Uhr, in der Festhall ein gräflicher Musical-Abend. red

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