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Lesebrille reicht nicht mehr

Lupenhalbbrillen: Sehkraft unterstützen

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Bei ungemütlichem Wetter und kursierenden Viren machen wir es uns besonders gerne zu Hause gemütlich. Dann wird viel gelesen, am Handy oder Tablet gedaddelt, gerätselt, gehandarbeitet oder gebastelt. Spätestens ab Mitte 50 ist die Lesebrille bei diesen Tätigkeiten im Dauereinsatz. Doch manchmal reicht eine normale Brille nicht mehr aus, denn Augenerkrankungen und Sehbehinderungen können zusätzlich zur Korrektur der Alterssichtigkeit eine Vergrößerung – also eine Lupe – erforderlich machen.

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Lupen gehören zu den am häufigsten verordneten Sehhilfen. Doch viele Betroffene verwenden nicht so gerne eine Handlupe. Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen werden bei häuslichen Tätigkeiten von Nähen über Puzzeln bis zum Tippen auf dem Smartphone beide Hände gebraucht, und auch das Lesen auf dem Sofa ist gemütlicher, wenn man nicht ständig eine Lupe halten muss. Zum anderen ist eine Handlupe ein sichtbares Zeichen einer Sehbehinderung, was gerade in der Öffentlichkeit vielen Menschen unangenehm ist. Eine dezente und praktische Lösung kann dann eine Lupenhalbbrille sein. Lupenhalbbrillen sind kaum von einer normalen Lesebrille zu unterscheiden, leicht und unauffällig, bieten aber eine mehrfache Vergrößerung und weitere Extras wie Kanten- oder Komfortfilter. djd

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