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Handball-Badenliga - Verdienter 29:24-Heimsieg für den HSV Hockenheim gegen die SG Stutensee/Weingarten

Abwehrumstellung zeigt Wirkung

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sk
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Eric Erles hat mit seinen Sieben Treffern einen wichtigen Beitrag zum Heimsieg des HSV Hockenheim geleistet. © Lenhardt

Die Hockenheimer HSV-Handballer gewannen ihr erstes Heimspiel in der Badenliga gegen die SG Stutensee/Weingarten mit 29:24 (14:14). Beide Teams hatten ihr Auftaktspiel verloren und wollten unbedingt die ersten Punkte einfahren.

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So gestaltete sich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Hausherren zu Beginn immer ein Tor vorlegten, aber postwendend den Ausgleich durch die Gäste hinnehmen mussten. Bis zum Halbzeitpfiff konnte sich so keiner der beiden Kontrahenten einen Vorteil erarbeiten und beim Stand von 14:14 ging es in die Kabinen.

In den zweiten 30 Minuten erwischte die SG den besseren Start und erarbeiteten sich eine Zwei-Tore-Führung, aber ein Doppelschlag stellte den Ausgleich wieder her (17:17/37.).

Immer wieder Lücken gefunden

Mitte des zweiten Durchgangs erzielte der beste Torschütze der Gäste, Johannes Milbich per Siebenmeter das 22:23 (46.), es sollte aber die letzte Führung für die Spielgemeinschaft bleiben. Trotz doppelter Unterzahl übernahmen jetzt die Hausherren das Kommando und durch Treffer von Anschütz, Halilovic und Forsch legten sie zwei Tore vor. Die erfolgte Abwehrumstellung zeigte ihre Wirkung und auch die Torhüter im HSV-Gehäuse bekamen mehr Bälle zu fassen. Bis zum Spielende ließ das Team aus der Rennstadt nur noch einen Gegentreffer zu, in der Offensive fand es immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr und ging am Ende verdient mit 29:24 als Sieger vom Platz.

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Trainer Admir Kalabic war zufrieden: „Heute haben wir eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, jeder hat für seinen Nebenmann gekämpft und in der Schlussphase haben wir unsere konditionellen Vorteile ausgespielt. Ich freue mich für die Jungs, sie haben sich für die intensive Trainingsarbeit belohnt und auch die Zuschauer begeistert.“

HSV: Köhler, Wagner; Kalabic (2), Scharke (3), Anschütz (2), Kraut (1), Powik, Erles (7/2), Forsch (7), Fink (3), Gubernatis, Neumann (3), Halilovic (1). sk

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