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Der Gegner - Schanzer legen auf dem Transfermarkt nach

Aufstiegseuphorie dahin

Von 
mjw
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Der FC Ingolstadt ist nach dem Aufstieg nur mäßig aus den Startlöchern gekommen. Die Aufstiegseuphorie ist aber nicht nur deswegen dahin, denn bei den Schanzern schmissen zwei Führungspersonen hin. Auf Trainer Tomas Oral folgte Roberto Pätzold. Der 42-Jährige ist seit 2015 beim FCI. Vorrangig war er bis dato für die U 19 zuständig. Er ist darauf aus, die ersten drei Punkte zu holen: „Das ist eine körperliche Mannschaft, die in der 2. Liga angekommen ist. Wir wollen an unseren guten Auftritt, den wir zuletzt gezeigt haben, anknüpfen.“

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Zwei Asse hat Pätzold im Ärmel, denn mit Denis Linsmayer und Nils Röseler hat er zwei Ex-Sandhäuser bei sich im Aufgebot. Ein Vorteil? „Sie haben die Vorbereitung mitgemacht, kennen Kader und Trainer. Wir haben uns natürlich ausgetauscht und haben jetzt eine Ahnung, wie die Herangehensweise aussehen könnte“, sagt der Trainer.

Ein weiteres wichtiges Puzzleteil ist Stefan Kutschke. Der robuste Stürmer hat in den ersten vier Ligaspielen 102 Zweikämpfe bestritten. Zehnmal fiel er durch ein Foul auf. Seine Kernkompetenz ist aber das Toreschießen und in diesem Bereich läuft es noch nicht wirklich gut. Seinen einzigen Saisontreffer erzielte er beim 1:6 beim SV Darmstadt 98.

Für das Spiel beim SVS hat der FCI noch einmal auf dem Transfermarkt nachgelegt. Von Arminia Bielefeld kommt auf Leihbasis Christian Gebauer. Für den Österreicher verfügen die Schanzer aber auch über eine Kaufoption. Der neue Mann könnte direkt zum Aufgebot gehören, denn insgesamt fallen acht Spieler aus – darunter auch Marcel Gaus, Marc Stendera oder auch Caniggia Elva. mjw

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