Handball-Bundesliga - Bisher keine Einigung mit DJK Rimpar Ceven Klatt – bald Trainer der Eulen?

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mjw
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Geschäftsführerin Lisa Heßler von den Eulen Ludwigshafen und Geschäftsstellen-Leiter Christian Graber von den DJK Rimpar Wölfen haben dementiert, dass es bereit sicher ist, dass Handball-Trainer Ceven Klatt in der kommenden Saison in Ludwigshafen an der Seitenlinie stehen wird. Verschiedene Medien hatten berichtet, dass das pfälzische Bundesliga-Schlusslicht in Klatt einen Nachfolger für den scheidenden Benjamin Matschke gefunden hat.

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Allerdings gab es bislang noch keine Bestätigung und in trockenen Tüchern scheint diesbezüglich auch noch nichts zu sein. Die Verantwortlichen der Wölfe planen weiter mit Klatt. Graber sagte auf Nachfrage dieser Zeitung: „Stand heute ist, dass unser Trainer noch bis 2022 bei den Wölfen unter Vertrag steht und keine anderweitige Vereinbarung besteht.“ Er gab aber auch zu, dass man aktuell keine konkrete Aussage bezüglich dieses Themas treffen könne.

Ludwigshafens Geschäftsführerin Lisa Heßler erklärte: „Nach Veröffentlichung dieser Meldung klingelte mein Telefon durchgehend. Aber ich kann dazu wenig sagen, denn es gibt keinen Vertrag, der mir unterschrieben vorliegen könnte.“

„Interessanter Name“

Auch sie machte aber eine Einschränkung: „Natürlich ist mir sein Name ein Begriff. Ceven Klatt ist ein interessanter Trainer, der mit guter Arbeit auf sich aufmerksam gemacht hat. Ich werde mich aber hüten, über einen Trainer, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, Aussagen zu tätigen.“

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Matschke, der nebenbei als Lehrer am Carl-Theodor-Wirtschaftsgymnasium in Schwetzingen unterrichtet, wechselt zur HSG Wetzlar. Die Spur seines Nachfolgers scheint zu Klatt zu führen, allerdings müssen sich die Eulen-Fans noch ein wenig gedulden. mjw