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Gegnerporträt - Der Jahn muss auf Otto und Beste verzichten

Chance für den SVS: Regensburg auf Talfahrt

Der Jahn muss auf Otto und Beste verzichten

Von 
mjw
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Sandhausen. Nachdem die Saison für den SSV Jahn Regensburg gut begonnen hatte, gab es zuletzt drei Niederlagen nacheinander zu verzeichnen. Das Team von Mersad Selimbegovic ist auf den achten Platz zurückgefallen und auch beim SV Sandhausen ist ein Ende der Talfahrt nicht garantiert, meint der Trainer: „Das wird ein Kampf mit vielen Duellen, die wir annehmen müssen. Wir müssen 100 Prozent abrufen und brauchen auch das nötige Quäntchen Glück.“

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In personeller Hinsicht wird David Otto aufgrund einer Rotsperre fehlen. Außerdem kann Jan-Niklas Beste aufgrund eines Muskelfaserrisses nicht mitwirken. In der Winterpause blieb es beim einstigen Spitzenreiter relativ ruhig. Nur Angreifer Jann George verließ den Jahn in Richtung Liga-Rivalen FC Erzgebirge Aue. Möglicherweise könnte aber auch Max Besuschkow noch wechseln. Der Mittelfeldspieler wird mit dem russischen Spitzenclub Spartak Moskau in Verbindung gebracht.

Damit beschäftigen sich weder Selimbegovic noch sein Pendant an der Seitenlinie beim SVS, Alois Schwartz. Der Coach der Schwarz-Weißen sagt über den Gegner: „Die Regensburger sind laufstark, robust und torgefährlich. Wir müssen dagegenhalten, aber die Mannschaft hat sich in der Defensive stabilisiert. Das wollen wir nun bestätigen.“ mjw

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