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Tischtennis-Oberliga - TTC Ketsch erwartet Herrlingen

Der Zwang zu spielen

Von 
mra
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„Von Spielen wollen kann in der aktuellen Situation eher nicht die Rede sein!“ Jasmina Simon, Mannschaftsführerin des Tischtennis-Oberligisten TTC Ketsch, sieht die Ansetzung der Partie gegen den TSV Herrlingen am Samstag um 18 Uhr (Turnhalle am Rathaus) skeptisch. Während im Gebiet des badischen Verbandes, also von der Verbandsliga abwärts bis in die untersten Kreisklassen, bis Ende Januar nicht gespielt wird und auch keinerlei Einzelmeisterschaften und Turniere stattfinden, müssen die Teams auf Bundesebene ran. „Wir werden mit Ersatz oder zu dritt antreten“, konnte Simon zur vermeintlichen Aufstellung noch nichts sagen.

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Die Partie gegen Herrlingen ist der Abschluss der Vorrunde, Anfang Dezember war sie ausgefallen. Herrlingen, das seine Spitzenspielerin Natalia Mozler bisher noch nicht eingesetzt hat, weist auf Platz zwei 10:6-Punkte auf, Ketsch hat als Fünfter 9:7-Punkte. Die TTC Hoffnungen ruhen vor allem auf Melanie Berger, die bisher mit einer 11:5-Bilanz glänzt und damit zu den erfolgreichsten Oberligaspielerinnen zählt. mra

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