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3. Handball-Liga - Vor dem wichtigen Abstiegsduell gegen TuS Volmetal hoffen die beiden Außen Max Barthelmeß und Kevin Suschlik auf Zuschauerunterstützung

Die Karl-Frei-Halle soll zum Hexenkessel werden

Von 
Mike Junker
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Zum vorletzten Teil der samstäglichen Sonderserie vor den Heimspielen der HG Oftersheim/Schwetzingen in dieser Saison der 3. Handball-Liga ergreifen zwei der jüngeren Akteure noch einmal das Wort. Die Flügelzange Max Barthelmeß (links) und Kevin Suschlik (rechts) wirbt um Unterstützung, um die Mission Klassenerhalt zu einem guten Ende zu bringen.

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Außer auf ihren Positionen außen an den Angriffsreihen mit den dort verbundenen Aufgaben in der Deckung, beim Konterspiel und im gebundenen Angriff unterscheiden sich die beiden in ihrem Spielverhalten und in ihrem Spielertyp doch ein wenig. Der in der Wolle gefärbte 22-jährige Ur-Oftersheimer Barthelmeß tut sich auch als Strafwurfschütze hervor und kann mit seinen 1,80 Meter Körpergröße als Mittelmann eingesetzt werden. Der zehn Zentimeter größere gleichalte Odenwälder Suschlik (Birkenau), lebt aber schon seit mehreren Jahren hier vor Ort, kommt gerne auch über die halbrechte Position zum Sprungwurf. Gegen Volmetal wird er aber wohl verletzt ausfallen.

Linkshänder Kevin Suschlik muss ver- letzungsbedingt von außen mitfiebern. © Tobias Schwerdt

Wo seht ihr Verbesserungspotenzial?

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Max Barthelmeß: Wir machen im Angriff jeder sicherlich noch ein bis zwei unnötige technische Fehler zu viel. Das muss nicht sein. Wir sollten also noch konsequenter im Abschluss werden. Aber alles in allem sehen wir uns jedoch auf einem guten Weg, besonders in der der Abwehr.

Wie sehr lastet der Druck des Gewinnenmüssens auf Euch?

Kevin Suschlik: Natürlich merken wir das als Spieler schon, versuchen aber, das wegzustecken. Jedes Spiel ist für uns ein Endspiel und so müssen und so gehen wir auch in jedes Spiel.

Die Stimmung im Team ist also gut?

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Barthelmeß: Die Stimmung in unserer Mannschaft ist supergut! Das war sie auch schon vorher, wenngleich Niederlagen natürlich nicht schön sind. Und nach einem Sieg oder gar einer Serie wie jetzt ist sie auf jeden Fall prächtig. Nichtsdestotrotz weiß jeder, um was es geht und was für ein Ziel wir haben. Das verlieren wir nicht aus den Augen.

Was wünscht ihr euch für das Heimspiel, jetzt ausnahmsweise in der Karl-Frei-Halle?

Suschlik: Die KFH ist nicht so groß wie die Nordstadthalle, aber wenn sie richtig voll wird, kann es ein richtiger Hexenkessel werden. Deshalb unser Appell, kommt in die Halle und unterstützt uns. Wir brauchen euch.

Max Barthelmeß ist ein echtes Eigengewächs. © Schwerdt/HG

Freier Autor Dem Handball verbunden, aber immer flexibel

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