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Tischtennis - TTC Ketsch muss für Klassenerhalt punkten

Hoffen auf ein Wunder

Von 
mra
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Nicht weniger als ein Wunder braucht der TTC Ketsch, um am letzten Spieltag der Tischtennis-Oberliga Frauen den Abstieg zu vermeiden. So ist die Lage: Ketsch liegt mit elf Punkten auf dem Relegationsplatz acht, der TTV Burgstetten mit einem Punkt weniger, aber dem weitaus besseren Spielverhältnis, auf dem ersten Abstiegsplatz neun. Burgstetten hat ein Heimspiel gegen den TTC Singen, für den es um nichts mehr geht. Schon ein Remis in dieser Partie und eine Ketscher Niederlage gegen den Tabellenführer SU Neckarsulm II würde zum Abstieg der TTC-Frauen führen. Sollte Burgstetten gewinnen, würde Ketsch nicht einmal ein Remis gegen Neckarsulm genügen. Und das wäre schon eine riesige Überraschung, denn Neckarsulm braucht einen Sieg für die Meisterschaft.

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„Wir werden noch mal alles an Spielstärke auffahren, was wir haben“, kündigte Ketschs Mannschaftsführerin Jasmina Simon an. Das könnte heißen, dass Marion Ott für diese eine Partie eingesetzt wird. Sie stand seit Mitte November nicht mehr zur Verfügung. Vermutlich hätte Ketsch besser daran getan, wenn es in den Abstiegsduellen gegen Burgstetten und Lützenhardt in stärkster Aufstellung angetreten werden. Nun gibt es am Samstag ab 18 Uhr (Turnhalle am Rathaus) ein Hoffen und Bangen.

In der Verbandsliga Männer erwartet der TTC parallel zum Spiel der Frauen den Tabellenzweiten FV Wiesental, der mit dem punktgleichen Spitzenreiter TTG Kleinsteinbach-Singen II um den Titel kämpft. „Da sind wir klarer Außenseiter“, sagte Boris Bastler. Der TTC Hockenheim hat in der Verbandsklasse Nord der Männer den TTV Weinheim-West II zu Gast (Samstag, 17.30 Uhr, Gymnasiumhalle). Obwohl die Weinheimer auf dem Abstiegsrelegationsplatz liegen, stellen sie laut TTC-Mannschaftsführer Stefan Trotter eine nominell starke Mannschaft. „Es ist überraschend, dass sie in der Rückrunde bisher kaum punkten konnten, wir dürfen sie nicht unterschätzen“, so Trotter. mra

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