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Der Gegner - Der Traditionsclub möchte unbedingt aufsteigen

Hohe Erwartungshaltung

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fred/Bild: dpa
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Die Bewertung des Hinspiels, als der SV Sandhausen bis zur 58. Minute in Führung gelegen und am Ende 2:5 verloren hatte, möchte Alois Schwartz als Bewertung nicht gelten lassen. Der Coach des SVS weiß, dass sich beim Gegner FC Schalke 04 seither viele Faktoren geändert haben.

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„Der Trainer ist ein anderer und das Spielsystem hat sich verändert“, zählte er vor dem Spiel am Freitagabend im „BWT-Stadion am Hardtwald“ auf. Zudem sei seine Mannschaft deutlich gefestigter als damals.

Die Erwartungshaltung sei aber immer noch unverändert. Der Traditionsclub aus Gelsenkirchen möchte aufsteigen und hat mit Mike Büskens (Bild oben) noch einmal einen Mann auf der Trainerposition installiert, der Schalke lebt. In der Offensive sorgen Simon Terodde und Marius Bülter für Torgefahr. Das bedeutet besonders viel Arbeit für die zuletzt so sicher auftretende SVS-Defensive, obwohl Dominick Drexler wegen einer Gelbsperre fehlen wird.

Nach Pleite unter Druck

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Nach der 1:4-Heimpleite gegen Mit-absteiger SV Werder Bremen sind die Königsblauen ohnehin unter Druck, auch wenn Büskens davon nichts wissen möchte. Vielmehr glaubt er, dass die Wunden geleckt sind und zudem möchte er seine Spieler mit Erinnerungen anstacheln. „Ich habe ihnen gesagt: Jungs, wenn wir hochgehen, werdet ihr Dinge erleben, die ihr in eurem Leben noch nicht erlebt hat“, sagte der UEFA-Cup-Sieger von 1996.

Aber auch er weiß, dass in der Rückrunde alle Aufstiegsaspiranten gegen den SV Sandhausen strauchelten. fred/Bild: dpa

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