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Fußball–Kreisliga - KSC Schwetzingen will mit neuem Trainer Mustafa Caliskan den drohenden Abstieg mit aller Macht vermeiden

„Ich denke, dass wir es noch hinbiegen werden . . .“

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wy
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Mustafa Caliskan übernimmt beim abstiegsbedrohten Kreisligisten KSC Schwetzingen kurz vor Saisonende die Geschicke. Er folgt auf Yunus Kilic, der nach dem 1:11 gegen den TSV Amicitia Viernheim zurückgetreten war.

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Caliskan hat auch bereits die Situation innerhalb der Mannschaft analysiert und weiß, wo er die Hebel ansetzen muss: „Die Qualität der Einzelspieler ist definitiv da. Wir müssen jetzt aber an Kraft und Kondition arbeiten.“ Der Aufsteiger von 2020 schwebt mit Tabellenrang 15 und vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer in höchster Abstiegsgefahr.

Um den Tabellenkeller zu verlassen, benötigen die Schwetzinger Siege und Zusammenhalt, wie der neue Übungsleiter weiß: „Wichtig ist, dass wir der Mannschaft eine Statur geben“. KSC-Vorsitzender Ömer Bicakci ist überzeugt, mit dem neuen Coach die richtige Entscheidung getroffen zu haben: „Er kennt die Mannschaft und die Spieler gut. Diese benötigen Selbstvertrauen, was Mustafa ihnen vermitteln kann.“

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Als Spieler war Caliskan beim SV Langenbrücken, der TuS Mingolsheim und beim FV 08 Hockenheim aktiv. Erste Erfahrungen auf dem Trainerposten machte er als Jugendtrainer beim SV 98 Schwetzingen. Seit seiner Amtsübernahme beim KSC scheint sich die Personalnot wieder zu entspannen. „Wir werden am Wochenende trotz der beiden Sperren gut besetzt sein“, so Caliskan, der vom Klassenerhalt überzeugt ist. „Ich denke, dass wir es noch hinbiegen werden.“

Das erste von fünf Endspielen für den KSC findet am Sonntag, 15. Mai, gegen den bereits abgestiegenen SC 08 Reilingen statt. wy

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