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Jetzt wird im Sand gerungen

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pw
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Der Ringkampfsport wird in Deutschland um eine Sportart erweitert , das Beach-Wrestling. Aus einer Vielzahl von traditionellen Ringkampfvariationen wie Ölringen, Gürtelringen (Türkei), Schwingen (Schweiz), Grappling und Sumo hat der Ringer-Weltverband United-World-Wrestling das Beach-Wrestling in sein Programm aufgenommen. Damit will man den Bekanntheitsgrad des Ringkampfsportes steigern und als Trendsport auch ins olympische Programm aufnehmen.

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Beach-Wrestling wird im Sand oder am Strand gerungen. Als Bekleidung kann Badehose, Badeanzug, Radlerhose oder sportliche Shorts genommen werden. Wie beim herkömmlichen Ringen ist der Kampf mit Schultersieg beendet, ansonsten werden Punkte vergeben, wer seinen Gegner zu Boden bringt.

Mit den ersten deutschen Meisterschaften am 23. Juli in Hallbergmoos feiert Beach-Wrestling in Deutschland durch den Deutschen Ringer-Bund (DRB) seine Premiere. Auch in Nordbaden will man das Beach-Wrestling bekannt machen, zwei Turniere, am 25. Juni beim ASV Bruchsal und am 26. Juni beim ASV Daxlanden stehen Interessierten zur Teilnahme offen. pw

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