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Ringen-Oberliga - KSV mit unerwartet klarem Erfolg in Östringen

Ketsch festigt Platz zwei

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pw
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Bei den Ringern sind die Würfel in der Oberliga vor den letzten Kämpfen gefallen: Der KSV Ketsch hat nach dem unerwartet klaren 26:8-Erfolg beim KSV Östringen den für die Aufstiegsrunde notwendigen zweiten Tabellenplatz hinter dem Spitzenreiter SV Germania Weingarten gesichert. Der bislang ungeschlagene Spitzenreiter wird nun am kommenden Samstag in Ketsch antreten.

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„Vollauf zufrieden mit der Mannschaftsleistung“ war der Ketscher Vorsitzende Markus Herzog, „denn die Östringer Halle war mitunter schon ein Hexenkessel, doch diesmal haben unsere Athleten einen klaren Kopf bewahrt und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen“.

Staffel nicht aufzuhalten

57 G: Viktor Kokkinogenis 0:4 (kampflos), 130 F: Alexander ...

57 G: Viktor Kokkinogenis 0:4 (kampflos), 130 F: Alexander Klotz – Ümit Kahyaoglu 2:0 (9:4), 61 F: Denis Nicolae Ghenescu – Bodo Ebelle 4:0 (SS), 98 G: Mostafa Hosseinali Pour – Chingiz Samadov 0:4 (0:16), 66 G: Paul Bruckert – Christian Eberwein 0:2 (4:8), 86 F: Thomas Hunger – Bartosz Dobicki 0:4 (Aufgabe), 71 F: Manuel Mecke – Ramon Gersak-Perez 0:4 (1:16), 80 G: Fabrice Kölske – Ülgen Karakaya 0:4 (0:16), 75 G: Wolfgang Schütt –Sergen Karakaya 2:0 (13:7), 75 F: Kenny Kölske – Marco List 0:4 (0:15). pw

Nach dem kampflosen Sieg des jungen Viktor Kokkinogenis kamen die Ketscher mit den erwarteten Niederlagen von Ümit Kahyaoglu und Bodo Ebelle (4:6) ins Hintertreffen, doch zur Pause machten Chingiz Samadov und Christian Eberwein eine 10:6-Führung für den Gast daraus. Die Ketscher Staffel ließ sich dann nicht mehr aufhalten, feierte drei vorzeitige Siege und hatte bei einer 22:6-Führung nach acht Kämpfen den Gesamterfolg früh klargemacht: Bartosz Dobicki zwang Östringens Leistungsträger nach Punkteführung wegen Verletzung zur Aufgabe, Ramon Gerseck-Perez fertigte seinen Gegner ebenso technisch überlegen ab wie Ülgen Karakaya.

Östringen kam durch den Punkterfolg von Routinier Wolfgang Schütt über Sergen Karakaya nochmals zu Zählbarem, doch mehr auch nicht, denn am Ende oblag es Marco List, der technisch überlegen seinen Widersacher distanzierte, den Schlusspunkt zu setzen. pw

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