Gegnerporträt

Kontinuität ist der Schlüssel

Beim 1. FC Heidenheim ist Großes möglich

Von 
Frederik Schneider
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Für Alois Schwartz ist der 1. FC Heidenheim ein Vorbild. Er überzeugte sich am vergangenen Wochenende selbst davon, als das Team von Trainer Frank Schmidt den Mitaufstiegskonkurrenten SC Paderborn mit 3:0 vom Feld fegte.

Die direkten Duelle der beiden Teams aus Baden-Württemberg verliefen immer eng. Dennoch hat der FCH mit zwölf Siegen aus 24 Partien deutlich die Nase vorn. Im Januar 2021 gewann Sandhausen bislang zum letzten Mal. Damals erzielten beim 4:0-Erfolg Julius Biada, Nils Röseler, Alexander Rossipal und Kevin Behrens die Treffer für den SVS. Alle vier Profis sind inzwischen nicht mehr da.

Zum Vergleich: Acht Heidenheimer Profis von damals tragen noch das FCH-Trikot. Natürlich steht auch noch Frank Schmidt an der Seitenlinie. Er betreut das Team seit inzwischen 15 Jahren und ist damit auf Rekordjagd.

An Bremen gescheitert

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Schon in der Saison 2019/20 spielte das Team von der Ostalb in der Relegation zum Bundesliga-Aufstieg und scheiterte nur wegen der Auswärtstorregel am SV Werder Bremen. In dieser Saison scheint wieder Großes möglich zu sein, obwohl in Heidenheim davon noch niemand etwas wissen möchte.

Aber: Der Blick auf die Zweitliga-Tabelle lügt nicht und Grundlage für die starken Leistungen sind die Woche für Woche abgerufenen Leistungen in der Defensive. Und die trägt bekanntlich einen großen Teil dazu bei, dass es am Ende mit Meisterschaften und Aufstiegen klappt. fred

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