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Ringen-Oberliga - Mannschaft ist wieder im Training

KSV Ketsch brennt auf Saisonstart

Von 
Peter Weber
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Nach langer Pause steigen die Ketscher Ringer wieder ein. Das Archivfoto aus dem Herbst 2019 zeigt Joel von Loefen in Aktion. © Lenhardt

Ketsch. Beim KSV Ketsch hat wieder das Ringertraining auf der Matte begonnen: Nach Sinken der Inzidenzzahlen ist bei den Oberligaringern wieder der Übungsbetrieb angelaufen. Der Trainer des KSV Ketsch Kai Schuler freut sich, „dass wir keine Tests mehr durchführen müssen und bis zu 20 Athleten pro Training zulassen können“.

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Der Vorsitzende des KSV, Markus Herzog, ist mit der Beteiligung sehr zufrieden: „Trainiert wird zweimal in der Neurotthalle und einmal in der Rathaushalle, an einer Mannschaftssitzung beteiligten sich 22 Athleten, die von Trainer Kai Schuler mit einem Trainingsplan ausgestattet wurden.“ Eine Woche früher hat man beim KSV mit dem Training für den Nachwuchs begonnen, wo sich Herzog „über eine gute Beteiligung“ freute.

Die Punkterunde beginnt für den KSV Ketsch am Samstag, 11. September, mit einem Heimkampf gegen den KSV Malsch. In der zweigeteilten Oberligagruppe hat der KSV mit dem KSV Östringen, KSC Graben-Neudorf und dem SV Germania Weingarten die weiteren Gegner. „In der bis 19. November laufenden Gruppenphase wollen wir unbedingt unter die ersten Zwei und damit ins Halbfinale und vielleicht ins Finale zu kommen“, gibt Herzog das Saisonziel vor.

Eberwein ist zurück

Neu zur Mannschaft – die ja bekanntlich im Vorjahr durch Corona pausierte - sind die Brüder Sergen und Ülgen Karakaya vom KSV Hemsbach gekommen, zurück vom KSV Malsch ist Christian Eberwein und hinzu stößt der frühere Reilinger Paul Pfannenstiel, der zuletzt beim ASV Bruchsal agierte. Weiter dabei ist Ramon Gersack-Perez, der wohl nach Spanien auswanderte, dort kürzlich spanischer Vizemeister wurde, der aber dem KSV bei Bedarf weiter zur Verfügung stehen wird. Mit Nico Rohr (wieder zurück nach Graben-Neudorf) meldet Vorsitzender Herzog einen Abgang, „worüber ich sehr enttäuscht bin“.

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