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Deutsche Sporthilfe - Mountainbike-Weltmeister aus Schwetzingen als Juniorsportler des Jahres nominiert

Mountainbike-Weltmeister aus Schwetzingen als Juniorsportler des Jahres nominiert

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zg
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So jubelte Lennart-Jan Krayer, als er die Goldmedaille umgehängt bekam. © Sigel

Schwetzingen. Wird Lennart-Jan Krayer Deutschlands Juniorsportler des Jahres 2021? Der Mountainbike-Weltmeister aus Schwetzingen ist einer von fünf Nominierten. Alle Sportfans sind bis Samstag, 23. Oktober, 12 Uhr, von der Deutschen Sporthilfe Deutsche Telekom aufgerufen, ihren Favoriten zu wählen. In einem Voting auf www.juniorsportlerdesjahres.de stehen fünf herausragende junge Sportlerpersönlichkeiten zur Wahl.

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Unter allen Teilnehmer werden eine von Mercedes-Benz gestellte dreitägige Winter-Driving-Experience im schwedischen Sorsele im Wert von 3000 Euro sowie ein von der Telekom bereitgestelltes Tablet und ein Smartphone verlost.

Die Nominierten

Oliver Koletzko (18 Jahre): Weitsprung, Junioreneuropameister

Lennart-Jan Krayer (19 Jahre): Mountainbike, Juniorenweltmeister

Philipp Lipowitz (22 Jahre): Biathlon, Juniorenweltmeister

Muriel Mohr (15 Jahre): Ski Freestyle, Junioren-WM-Zweite

Sarah Franziska Vogel (19 Jahre): Stabhochsprung, Junioreneuropameisterin. zg

Am 23. Oktober ehrt die Deutsche Sporthilfe gemeinsam mit ihrem Nationalen Förderer die Juniorsportler des Jahres mit einer Newcomer-Party. Nach dem pandemiebedingten Ausfall der Veranstaltung im vergangenen Jahr wird der wichtigste Nachwuchspreis im deutschen Sport in diesem Jahr unter strengen Hygienevorgaben wieder bei einer Präsenzveranstaltung im Areal Böhler in der Sportstadt Düsseldorf vergeben.

Neben der Einzelwertung werden in Düsseldorf auch die Juniorsportler in den Kategorien Mannschaft, Para- und Gehörlosensport geehrt. In der Mannschaftswertung entscheidet eine Fachjury aus Sport, Politik und Gesellschaft, die auch die Vorauswahl der Top fünf der Einzelwertung getroffen hat, über die Preisträger. Die Juniorsportler im Para- und Gehörlosensport werden dabei von den Fachverbänden benannt.

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Vorbilder für die Gesellschaft

„Der Sport und die Sporthilfe stehen für Werte, die auch bei der Telekom höchste Priorität haben: Miteinander, Motivation, Vielfalt, Verantwortung und Zuversicht. Die Zukunft der jungen Athleten liegt uns am Herzen. Deswegen freue ich mich besonders, dass wir als nationaler Förderer nun auch Partner der Juniorsportler sind,“ sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, ergänzt: „Nachdem im letzten Jahr pandemiebedingt kaum Wettkämpfe im Juniorenbereich stattfinden konnten und eine faire Wahl über alle Sportarten hinweg nicht möglich gewesen wäre, sind wir sehr froh, nun wieder die Juniorsportler des Jahres auszeichnen zu können. Die nominierten Sportler sind schon in jungen Jahren Vorbilder für die Gesellschaft in puncto Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit und Zeitmanagement, denn Talent allein reicht nicht aus.“

Seit der ersten Auszeichnung im Jahr 1978 sind zahlreiche namhafte Größen des deutschen Sports aus den ausgezeichneten Juniorsportler hervorgegangen. Dazu gehören Persönlichkeiten wie Michael Groß (1981), Franziska van Almsick (1992), Timo Boll (1997), Ronald Rauhe (1998), Maria Höfl-Riesch (2004), Magdalena Neuner (2007/2008), Laura Dahlmeier (2013) und Niklas Kaul (2017). Die jüngste Wahl 2019 gewann die Ruderin Alexandra Föster. zg

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