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Nachwuchsfußball

Neulußheimer Mädels siegen

Von 
Andi Nowey und Andi Nowey
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Die zehnjährige Lauren Ostler (r. am Ball) trug mit ihren acht Toren wesentlich zum Turniersieg der E-Mädchen des SC Olympia Neulußheim bei. © Fischer

Neulußheim. „Die Leute hatten Hunger auf dieses Event“, zieht Reiner Merkel, Jugendleiter des SC Olympia Neulußheim ein zufriedenes Fazit. Und letztlich waren die zwei Turniertage eine Bestätigung für den Aufwand, den sich die Verantwortlichen mit 70 teilnehmenden Mannschaften auferlegt hatten. Doch die Organisation war abgestimmt darauf, dass sich einerseits gleichzeitig nie zu viele Leute auf dem Sportgelände befanden, andererseits aber alle Mannschaften auf ihre Einsatzminuten ohne lange Wartezeiten zwischen den Spielen kamen.

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„Es war ein richtig schönes Gefühl und man hat allen, Spielern, Zuschauern, Eltern und Helfern, angemerkt, dass man sich nach einer solchen Veranstaltung gesehnt hat“, so Merkel. Alle gemeldeten Mannschaften waren erschienen, nur der Wettergott funkte der Turnierleitung am Abend mit seinem Gewitter in die Spielpläne. Da sich beim B-Jugend-Wettbewerb keine sportliche Lösung um den zweiten Platz mehr finden ließ, entschieden sich die Spielführer der punktgleichen SV Philippsburg und ASV Durlach für eine pragmatische Lösung. „Die beiden Kapitäne haben mit Schnick-Schnack-Schnuck den zweiten Sieger ermittelt“, berichtet Merkel. Turniersieger bei der B-Jugend war davon unberührt der FV Hambrücken.

24 Neunmeter im kleinen Finale

Die Turniersieger

  • A-/B-Mädchen: TSV Tauberbischofsheim.
  • C-Mädchen: SC Klinge-Seckach.
  • D-Mädchen: 1. FFC Ludwigshafen.
  • E-Mädchen: SC Olympia Neulußheim.
  • B-Jugend: FV Hambrücken.
  • D-Jugend: VfB Rauenberg.
  • E-Jugend: VfB Rauenberg. wy

Auch beim zeitgleichen Wettbewerb der A-/ B-Mädchen konnten das Finale und die Platzierungsspiele nicht mehr ausgetragen werden. Auch hier verständigten sich die beiden Finalisten TSV Tauberbischofsheim und SG Hohensachsen II auf eine einvernehmliche Lösung. „Da Tauberbischofsheim eine sehr weite An- und Abreise hatte, waren wir uns einig, ihnen den Pokal mitzugeben – auch wenn Hohensachsen II in der Vorrunde mehr Punkte erspielt hatte“, so Merkel.

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Ein Kuriosum bot der E-Jugend-Wettbewerb, wo der Sieger im Spiel um Platz drei im Neunmeterschießen ermittelt werden musste. Sage und schreibe 24 Neunmeter mussten getreten werden, um einen Sieger zutage zu fördern. Erfreulich war das Abschneiden der Neulußheimer D-Mädchen, die sich bis ins Endspiel vorgekämpft hatten, dort aber dem 1. FFC Ludwigshafen im Neunmeterschießen mit 4:2 den Vortritt lassen mussten. Bei den E-Mädchen fuhren die Neulußheimer Spielerinnen den Titel ein vor dem TSV Amicitia Viernheim. Auch bei den Jungs verzeichnete die D-Jugend mit dem zweiten Platz ein tolles Endresultat.

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Freier Autor Schwerpunkte: Mannheimer Kreisfußball, Kreisklassen A und B, Kreispokal, Waldhof-Legenden

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