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3. Handball-Liga - Oftersheim/Schwetzingen erwartet Horkheim

Nicht wieder 31 Gegentore

Von 
mj
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Auf Lukas Sauer – hier beim 29:31 gegen die Rhein-Neckar Löwen II – und die HG wartet erneut eine knifflige Heimaufgabe. © Lenhardt

Wie kann man am besten eine knappe Auftaktniederlage korrigieren und kompensieren? Am besten mit einem Sieg im zweiten Heimspiel in Folge. Dies beschert nämlich der Drittliga-Spielplan den Handballern der HG Oftersheim/Schwetzingen. Doch der Gegner, der TSB Horkheim, ist erneut einer aus der Kategorie schwerer Brocken.

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Dass dies nicht bloß so daher gesagt ist, haben die Heilbronner letzte Woche bewiesen. „Horkheim kommt nach einem ziemlich souveränen Auswärtsspiel in Zweibrücken mit ganz viel Selbstvertrauen nach Schwetzingen und gehört ganz sicher ebenfalls zu den Topteams dieser Staffel“, hat HG-Coach Frank Schmitt den 37:32-Erfolg der Unterländer beobachtet. „Sie spielen einen wahnsinnig schnellen Ball mit einer ganz gefährlichen ersten und zweiten Welle. Alle Rückraumspieler sind extrem zweikampfstark. Das heißt, diese Duelle müssen wir gewinnen. Es kommt eine sehr junge, sehr schnelle und auf jeder Position gut besetzte Mannschaft in die Nordstadthalle.“

Gästetrainer Michael Schweikardt kann sich aber nicht nur auf die individuelle Klasse seines Teams verlassen, sondern greift auch schon mal in die Taktikkiste. In Zweibrücken nahm er vom Start weg dessen Spielmacher Tim Götz an die kurze Leine und störte so das heimische Aufbauspiel nachhaltig.

Schmitt hat sich unterdessen bereits schon Gedanken um seinen Matchplan gemacht, auch mit Rückblick auf die vergangene Partie gegen die Rhein-Neckar Löwen II. „Ich denke nicht, dass wir viel ändern müssen. Wir waren gegen die RNL in der 56. Spielminute bei einem Unentschieden. Dann entscheiden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Diese Kleinigkeiten müssen wir eben gegen Horkheim für uns entscheiden.“

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Außerdem hat er seine Männer noch auf einen anderen Punkt eingeschworen. „Wir müssen versuchen, so eine Schwächephase wie nach der Halbzeit zu vermeiden und wir müssen es schaffen, keine 30 Gegentore zuzulassen. Dann haben wir gute Chancen auf die ersten Punkte.“

Publikum bringt Spaß

Und apropos Rückschau. „Ich denke, jeder der in der Halle war, hat gespürt, was es mit der Mannschaft macht, endlich wieder vor Publikum spielen zu dürfen. Handball lebt von Emotionen und Zuschauern sind dafür ganz entscheidend. Es macht einfach viel mehr Spaß.“

Der Gastgeber bittet in diesem Zusammenhang erneut darum, dass sich die zuschauwilligen Handball-Fans rechtzeitig einfinden, damit ihr 3G-Status in Ruhe kontrolliert werden kann. Karten gibt es an der Tageskasse. mj

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