AdUnit Billboard
Ringen-Bundesliga - RKG-Heimabschluss gegen Nürnberg Grizzlys

Platz vier ist nur noch theoretisch zu erreichen

Von 
Henrik Feth
Lesedauer: 

Für die RKG Reilingen/Hockenheim endet an diesem Samstag gegen die Nürnberg Grizzlys der Heimkampf-Marathon in der Ringern Bundesliga. Nach der knappen Niederlage in der Vorwoche gegen den AC Lichtenfels hat das Team von Wolfgang Laier wohl nur noch theoretische Chancen, den angepeilten vierten Tabellenplatz zu erreichen. Doch der drohende Gang in die dann neu gegründete zweite Liga ist noch Zukunftsmusik und die Zuschauer erwartet ein erstklassiges Bundesliga-Duell in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Die Gäste aus Franken stehen mit acht Punkten auf einem komfortablen dritten Tabellenplatz und haben die Endrundenteilnahme so gut wie gebucht. Das Team von Manager Mario Besold verbuchte vergangenes Wochenende einen klaren 18:7-Heimsieg gegen den SRC Viernheim und festigte seine Position weiter. Vor allem in den unteren Gewichtsklassen haben die Grizzlys mit Ibrahim Nurullayer (57 kg Greco) und Vladimir Dubov (61 kg Freistil) zwei Punktegaranten in ihren Reihen. Da die Ringkampfgemeinschaft in diesen Klassen allerdings ebenfalls stark besetzt ist, dürfen sich die Zuschauer auf interessante Kämpfe freuen.

Währen die Vorbereitungen auf den letzten Heimkampf 2021 laufen, sitzt der Frust über die in großen Teilen unverdiente Niederlage gegen Lichtenfels noch tief bei der RKG. Mit einem Sieg hätten sich die Reilinger für den letzten Heimauftritt ein weiteres Finale gebucht. Stattdessen gilt es jetzt, dem eigenen Publikum nochmals eine gute Leistung zu bieten.

Fischer und die perfekte Saison

Der bisherige RKGler der Runde, Jan Fischer, kann immer noch auf eine perfekte Saison hoffen und mit einem Sieg weiter ungeschlagen bleiben. Der bulgarische Bomber Ayk Mnatsakanian indes blieb gegen Lichtenfels trotz seines Sieges eher blass und kann zeigen, dass er seine acht Ringerpunkte wert ist. Wie Fischer zählt auch das RKG-Juwel Joshua Morodion zu den Gewinnern der Saison. Der junge Berliner zeigte in den bisherigen Kämpfe großartige Leistungen in fremden Gewichtsklassen und darf am Samstag auf einen Einsatz in seinem Paradegewicht von 86 Kilogramm hoffen.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Nach aktuellem Stand herrscht, wie schon gegen Lichtenfeld die 2G-Regel in der Fritz-Mannherz-Halle. Alle Zuschauer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis mitzubringen.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1