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3. Handball-Liga Frauen - Ketsch sucht Nachfolger für Trainer

Trainer Daniel Weinheimer verlässt Juniorbären

Von 
Maximilian Wendl
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Handball-Trainer Daniel Weinheimer wird die zweite Mannschaft der Kurpfalz-Bären nach nur einem Jahr auf eigenen Wunsch verlassen. Darüber setzte er die Verantwortlichen um den Geschäftsstellenleiter Christian Lange in Kenntnis. Er versprach aber: „Ich werde mich bis zum Ende der Saison mit 110 Prozent in den Dienst der Mannschaft und des Vereins stellen.“

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„Für uns ist es in strategischer Hinsicht notwendig, dass wir auch mit anderen Trainern sprechen, die eine entsprechende Lizenzierung und Erfahrung vorweisen können. Wir brauchen optimale Bedingungen, um die Talente zu fördern“, sagte Lange über die bevorstehende Kooperation mit der TSG Friesenheim und die damit verbundene Entscheidung. Ein Nachfolger steht derzeit noch nicht fest. Allerdings könnte der neue Coach bis zum Wochenende bereits feststehen.

In der Staffel E der 3. Liga liegt die Zweitliga-Reserve mit nur zwei Siegen aus elf Spielen auf dem neunten Platz. Weiter geht es – insofern die Corona-Lage es zulässt – am Samstag, 22. Januar. In einem Heimspiel gegen die TG 88 Pforzheim stehen die Bären unter Druck, denn die Goldstädterinnen liegen nur einen Rang hinter Ketsch.

Die erste Mannschaft hat die Vorbereitung am Montag indes wieder aufgenommen. Das Team von Franziska Steil startet bereits am Samstag, 15. Januar, mit einer Auswärtsbegegnung beim ESV Regensburg in das neue Pflichtspieljahr. mjw

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Redaktion Maximilian Wendl ist freier Mitarbeiter vor allem im Bereich Sport. Er betreut unter anderem den SV 1916 Sandhausen (Fußball), die Kurpfalz-Bären (Frauenhandball) und die HG Oftersheim/Schwetzingen (Männerhandball). Außerdem ist er Experte für Motorsport.

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