Eishockey Adler Mannheim ohne Lehtivuori und Loibl in Schwenningen

Von 
Christian Rotter
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Mannheim. Eines ist klar: Verteidiger Joonas Lehtivuori und Stürmer Stefan Loibl werden den Adlern Mannheim am Freitag (18.30 Uhr) im Spiel bei den Schwenninger Wild Wings nicht zur Verfügung stehen. Unklar ist aber noch, wie lange das Duo dem Spitzenreiter der Südgruppe der Deutschen Eishockey Liga fehlen wird. "Am Mittwochabend ist für beide eine Kernspin-Untersuchung angesetzt, nach der wir mehr wissen. Wir müssen die Bilder abwarten", sagte Adler-Trainer Pavel Gross am Mittwochnachmittag. Der 52-Jährige ist guter Dinge, dass der Verteidiger und der Mittelstürmer, die am Montag beim 4:1 gegen Ingolstadt im ersten Drittel verletzt vom Eis mussten, nicht allzulange ausfallen werden. Möglich ist, dass Pierre Preto, der zuletzt für den Zweitliga-Kooperationspartner Heilbronner Falken stürmte, den freigewordenen Platz im Angriff übernehmen wird.

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Gross erwartet eine ganz andere Partie als vor gut einer Woche, als die Adler mit 4:0 in Schwenningen gewannen: "Dieses Spiel können wir vergessen, weil die Wild Wings in der Zwischenzeit drei Stammspieler zurückbekommen haben. Wir müssen über 60 Minuten intensiver spielen als zuletzt." Dass die Abwehr derzeit die statistisch beste der sieben Teams aus dem Süden ist, sei auch ein Verdienst der starken Torhüter Dennis Endras und Felix Brückmann, meinte Co-Trainer Mike Pellegrims: "Sie haben zuletzt immer zu unseren besten Spielern gehört."

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Redaktion Koordinator der Sportredaktion