Handball - Ludwigshafen verliert 21:28 bei den Füchsen Eulen halten in Berlin lange gut mit

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mast
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Eulen-Trainer Ben Matschke ärgerte das deutliche Ergebnis. © pix

Berlin. Die Eulen Ludwigshafen haben in der Handball-Bundesliga nach einer guten ersten Halbzeit mit 21:28 bei den Füchsen Berlin verloren. Zur Pause führten die Pfälzer gegen das spürbar verunsicherte Topteam aus der Hauptstadt noch mit 13:12, doch nach dem Seitenwechsel fehlte dem Abstiegskandidaten für einen Erfolg vor allem die Durchschlagskraft. Hendrik Wagner war mit fünf Treffern bester Torschütze der Ludwigshafener.

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„Meine Mannschaft hat es über 40 Minuten gut gemacht. Bis zum 18:16 war alles in Ordnung. Aber wir haben in der zweiten Halbzeit zu viele Fehler gemacht“, ärgerte sich Trainer Benjamin Matschke: „Es ist schade. Damit will ich nicht sagen, dass wir hier etwas hätten mitnehmen können. Aber ich hätte mir das enger gewünscht.“

In der ersten Halbzeit gelang das den Pfälzern, die eine konzentrierte Leistung zeigten und mithielten – auch weil bei den Berlinern nach drei Niederlagen in Serie eine gewisse Nervosität mitschwang. „Man hat gemerkt, dass hier Druck drauf war“, sagte Matschke, der kurzfristig auf seine Kreisläufer Max Haider und Christian Klimek verzichten musste. Nur elf Feldspieler standen im Kader, das machte sich mit zunehmender Spielzeit und vor allem nach dem 18:16 (39.) bemerkbar.

Eulen: Tomovski, Skof, Hoblaj – Dietrich (4), Scholz (1), Remmlinger, Falk (2), Durak (1/1), Bührer (4), Wagner (5), Meddeb, Neuhaus (3), Valiullin (1), Klein. mast

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