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2. Fußball Bundesliga

SV Sandhausen stellt neues Auswärtstrikot vor

Von 
ali
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Das neue Auswärtstrikot des SV Sandhausen. © Andreas Lin

Sandhausen. Fußball-Zweitligist SV Sandhausen stellt in diesen Minuten sein neues Auswärtstrikot vor - ganz in schwarz gehalten. Vorab präsentiert wurde es einem kleinen Kreis von Sponsoren bei einem Business-Termin auf dem Neckar in Heidelberg. SVS-Pressesprecher Markus Beer (l.) und der neue Projektmanager Marketing, Stefan Feininger, präsentieren es hier. Links ist das Heimtrikot zu sehen.

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Thema : SV Sandhausen

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    Geschichte wiederholt sich. Gegen den Hamburger SV kassierte der SV Sandhausen in der 2. Fußball-Bundesliga ein Gegentor in der Nachspielzeit und verspielte dadurch einen Punkt, gegen den SV Werder Bremen, ein weiteres Nordlicht, gab es am Sonntagnachmittag den nächsten Rückschlag. Trotz eines Doppelpacks von Pascal Testroet musste sich Sandhausen gegen den Favoriten mit einem 2:2 (1:1) zufriedengeben, weil die Defensive dem Druck der Bremer in der Nachspielzeit nicht standhielt. „Wir sind natürlich enttäuscht“, sagte Kapitän Dennis Diekmeier. „Wir haben ein richtig gutes Spiel abgeliefert und kaum etwas zugelassen. Am Ende kassieren wir ein blödes Gegentor.“ Der Trend des SVS ist aber positiv zu bewerten, denn sowohl beim 1:1 beim FC Hansa Rostock als auch gegen den SV Werder rief das Team vom Hardtwald die Tugenden ab, die es im Abstiegskampf abzurufen gilt. Der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca hob hervor: „Der späte Ausgleich tut weh, aber die Mannschaft hat bewiesen, dass sie in der Lage ist, Fußball zu spielen. Vor allen Dingen muss man berücksichtigen, dass viele Spieler verletzt gefehlt haben, die zuletzt noch in der Startformation standen.“ Rapp entkommt und trifft Unter anderem fielen Daniel Keita-Ruel, Tim Kister aus. Darüber hinaus nahmen Charlison Benschop und Alexander Esswein zunächst auf der Bank Platz. Den besseren Auftakt vor 7252 Zuschauern hatten die Gäste, bei denen unter der Woche mächtig Feuer unterm Dach war. Niclas Füllkrug war nach einem Disput mit Clemens Fritz, dem Leiter der Scouting- und Lizenzspieler-Abteilung, zeitweise suspendiert worden. Er sollte aber eine entscheidende Rolle einnehmen. Zunächst stand aber Nicolai Rapp im Rampenlicht. Nach einer Hereingabe stahl er sich davon und traf zum 1:0 nach zwölf Minuten. Kurz zuvor fand auf der Gegenseite Erik Zenga mit seiner Hereingabe keinen Mitspieler. Muntere Partie SVS-Trainer Schwartz schwante wohl Böses, nachdem im vorausgegangenen Heimspiel am Ende eine 1:6-Pleite gegen den SV Darmstadt 98 zu Buche stand. Diesmal brach seine Mannschaft aber nicht ein. Begünstigt wurde der Ausgleich von Testroet von einem Foul von Michael Zetterer im Strafraum. Der Schlussmann der Bremer brachte den starken Bashkim Ajdini zu Fall. Es war eine muntere Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Ajdini verzog knapp und Patrick Drewes rettete mit dem Pausenpfiff das 1:1 aus Sicht der Hausherren, indem er einen Freistoß per Flugparade abwehrte. Den Bremern war die Unsicherheit anzumerken. Der Saisonstart war nicht nach den Vorstellungen des Absteigers verlaufen. Doch Sandhausen verpasste es lange Zeit, daraus Kapital zu schlagen. Erst nach einem kapitalen Fehlpass von Marco Friedl war Testroet noch einmal zur Stelle. „Nach diesem Tor waren wir die gefühlten Sieger“, sagte Schwartz. Füllkrug bedankt sich Es kam aber so, wie es kommen musste. Joker Füllkrug bedankte sich für seine Begnadigung mit dem 2:2 in der 92. Minute. Es hätte sogar noch schlimmer aus Sicht des SVS kommen können, denn nach einer Flanke von Marvin Ducksch köpfte Füllkrug auch noch an den Pfosten. Letztendlich blieb es beim Remis. Kabaca hielt fest: „Das sind für mich zwei verlorene Punkte, aber wir wollten ein anderes Gesicht zeigen. Das ist uns gelungen.“ Auf diese Leistung lässt sich definitiv aufbauen, dennoch muss Schwartz seine Spieler in der Trainingswoche aufbauen. Denn: Zum wiederholten Mal verspielte der SVS eine Führung. Im Kampf um den Klassenerhalt könnten diese Rückschläge den SVS am Ende teuer zu stehen kommen.

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