AdUnit Billboard
2. Fußball Bundesliga

SV Sandhausen stellt neues Auswärtstrikot vor

Von 
ali
Lesedauer: 
Das neue Auswärtstrikot des SV Sandhausen. © Andreas Lin

Sandhausen. Fußball-Zweitligist SV Sandhausen stellt in diesen Minuten sein neues Auswärtstrikot vor - ganz in schwarz gehalten. Vorab präsentiert wurde es einem kleinen Kreis von Sponsoren bei einem Business-Termin auf dem Neckar in Heidelberg. SVS-Pressesprecher Markus Beer (l.) und der neue Projektmanager Marketing, Stefan Feininger, präsentieren es hier. Links ist das Heimtrikot zu sehen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Mehr zum Thema

Thema : SV Sandhausen

  • Lokalsport Gianluca Gaudino ist als Aktivposten angekommen

    Es dauerte nicht lange, bis Gianluca Gaudino wusste, worauf er sich beim SV Sandhausen eingelassen hatte. Kurz nach dem Anpfiff sah sich der Neuzugang, der vom Schweizer Meister BSC Young Boys kam, in seinen ersten Zweikampf verstrickt. Der Kampf seiner neuen Mannschaft wurde im ersten Saisonspiel der neuen Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga letztendlich nicht belohnt. Sandhausen unterlag Fortuna Düsseldorf mit 0:2 (0:0), nachdem Rouwen Hennings mit einem Doppelpack den Unterschied gemacht hatte (wir berichteten). Gaudino war als hängende Spitze an der Seite von Cebio Soukou und im Zusammenspiel mit dem pfeilschnellen Chima Okoroji aber zweifellos ein belebendes Element im Offensivspiel. Leichtfüßig, verspielt und kreativ versuchte er Impulse zu geben. Obgleich diese noch nicht auf der Anzeigetafel erkennbar waren, durfte Gaudino mit seiner Einzelleistung beim Pflichtspiel-Debüt zufrieden sein. {element} „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, konnten der Partie im zweiten Durchgang unseren Stempel aber nicht mehr so aufdrücken wie noch vor der Pause. Das hatte wir uns anders vorgenommen“, sagte der Mittelfeldspieler. „Düsseldorf wurde etwas stärker und mit dem ersten Gegentreffer waren wir leider etwas raus aus dem Spiel. Wir haben dennoch gezeigt, dass wir in dieser Saison mit der Mannschaft etwas erreichen wollen. Abgesehen vom Ergebnis, ist uns das gelungen.“ „Mir gefällt Sandhausen sehr gut“ {furtherread} Gemeinsam mit Okoroji, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger Diego Contento auf der Linksverteidigerposition auf Anhieb einen guten Eindruck hinterließ, begeisterte Gaudino. „Es ist natürlich klasse, dass das so gut lief“, fand er. Noch beim öffentlichen Training wusste Gaudino nicht so recht, was ihn am ersten Spieltag erwarten würde. Gekommen als Meister war das deutsche Unterhaus für den 24-Jährigen ein unbekanntes Terrain. Dennoch will er nach Stationen beim FC Bayern München in der Jugend und der ersten Mannschaft, dem FC St. Gallen sowie Chievo Verona endlich Fuß fassen. „Mir gefällt es in Sandhausen sehr gut. Die Gegend ist mir nicht neu und deswegen ist es mir auch leichtgefallen, mich einzuleben“, sagt er über seine ersten Tage. Als Sohn des früheren Torjägers Maurizio Gaudino wurde Gianluca in Hanau geboren. „Es ist sehr lange her“, sagt Gaudino über seine Kindheit in der Kurpfalz. „Ich verbinde meine Kindheit aber mit dieser Gegend und deswegen ist es für mich umso schöner, wieder hier zu sein.“ Jetzt fehlen nur noch die positiven Erlebnisse auf dem Platz. Am zweiten Spieltag gastiert der SVS beim Aufsteiger FC Ingolstadt, der nach der 0:3-Pleite gegen Dynamo Dresden auf Wiedergutmachung betreiben möchte. Gaudino hat sich empfohlen, wieder als Aktivposten auflaufen zu dürfen. Verletzungsstatus noch nicht klar Ob es für Pascal Testroet auch reichen wird, ist noch nicht sicher. Schon in der Vorwoche musste der Stürmer die Generalprobe auslassen. Gegen Düsseldorf verpasste er die zweite Halbzeit aufgrund von Achillessehnen-Problemen. Sandhausens Trainer Gerhard Kleppinger sagt: „Wir hoffen, dass keine schlimmere Verletzung vorliegt und sind auch da guter Dinge.“

    Mehr erfahren
  • SV Sandhausen SV Sandhausen zahlt Lehrgeld

    Die runderneuerte Mannschaft des SV Sandhausen hat zum Saisonauftakt der 2. Fußball-Bundesliga einen Dämpfer erhalten. Mit acht Neuzugängen verloren die Kurpfälzer am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf.

    Mehr erfahren
  • Lokalsport Der doppelte Hennings schlägt zu

    Innerhalb von nur sieben Minuten hat der SV Sandhausen einen ordentlichen Start in die Saison der 2. Fußball-Bundesliga verspielt. Die Mannschaft der beiden Trainer Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits unterlag am Sonntag nach einem Doppelpack von Rouwen Hennings daheim Fortuna Düsseldorf mit 0:2 (0:0). „Das war ein starker Gegner, der wenig Veränderungen zu verzeichnen hatte in der Sommerpause“, sagte Sandhausens Sportlicher Leiter Mikayil Kabaca. „Nach einem schwierigen Beginn hatten wir den Gegner im Griff. Es ist ärgerlich, dass wir nach der Pause diese Phase hatten. Wir wissen, dass so ein Ergebnis nicht förderlich ist, aber wir müssen unsere Fehler für die kommenden Aufgaben abstellen.“ Im Gegensatz zur beinahe unveränderten Fortuna startete Sandhausen mit acht Neuzugängen in der Startelf. Lediglich Ersatzkapitän Aleksandr Zhirov, Erik Zenga und Janik Bachmann standen auch in der Vorsaison im Aufgebot. Durch die vielen frischen Gesichter passten noch nicht alle Laufwege und Abläufe. So kamen die ambitionierten Gäste zur ersten Chance, die aber von SVS-Schlussmann Patrick Drewes entschärft wurde. Okoroji mit guten Szenen {element} Die Hausherren berappelten sich, sie attackierten nach 20 Minuten früher ihre Gegenspieler und zwangen Düsseldorf so zu Fehlern. Zenga scheiterte aus der Distanz und Chima Okoroji fand mit seiner Hereingabe zwar Pascal Testroet, dieser köpfte jedoch am Tor vorbei. Besser schien er es nach etwas mehr als einer halben Stunde gemacht zu haben, doch diesmal schaltete sich der Videoschiedsrichter ein. Es blieb beim 0:0. Bei Testroets drittem Versuch war die Latte im Weg. In der Halbzeitpause musste der Angreifer seinen Arbeitstag beenden. Er blieb mit Achillessehnen-Problemen in der Kabine und wurde von Daniel Keita-Ruel ersetzt. {furtherread} Allerdings stand zunächst Fortuna-Torjäger Hennings im Mittelpunkt. Nach einer undurchsichtigen Situation prallte der Ball von Nicklas Shipnoski zu Hennings, der die Ruhe behielt und das 1:0 erzielte (55.). Nur wenige Zeigerumdrehungen später verlor Oumar Diakhite einen Zweikampf im Strafraum und brachte seinen Gegenspieler ungeschickt zu Fall. Hennings verwandelte auch den Strafstoß mustergültig. Gegenwehr gebrochen Jetzt war Sandhausens Gegenwehr gebrochen. Kleppinger und Kulovits veränderten zwar noch einmal das System, allerdings blieben ihre Schachzüge erfolglos. Angesichts der durchwachsenen Vorbereitung sagte Kleppinger: „Das war unser bisher bestes Spiel in dieser Zusammensetzung. Wir sind auf einem guten Weg.“ Das bestätigte auch Präsident Jürgen Machmeier, der ergänzend hinzufügte: „Mit der ersten Halbzeit können wir zufrieden sein. Wir haben gezeigt, wo wir hinwollen. Aber wir haben das Tor nicht getroffen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns von den Gegentoren nicht mehr erholt. Das war nicht mehr das Spiel, das wir von der Mannschaft sehen möchten.“ Eine Randnotiz: Während der eigentliche Kapitän Dennis Diekmeier nicht im Kader stand, weil er nach seinem Riss des Syndesmosebandes noch nicht wieder bei 100 Prozent ist, saß das Trio um Urgestein Denis Linsmayer, das den Verein verlassen soll, auf der Bank. Nur Enrique Pena Zauner hatte komplett frei. Auch er darf gehen. Linsmayer wurde von den 3454 Zuschauern mit einer Menge Applaus und Sprechchören begrüßt. Dennoch hat er keine Zukunft mehr beim SV Sandhausen. Die Fans scheinen eine andere Meinung zu vertreten.

    Mehr erfahren
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1