Kneipen seit Mitte April geöffnet

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dpa/jor
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Nicht erst seit dem großen Maiwochenende sind die Briten in Partystimmung. Bereits seit Mitte April dürfen auf der Insel Restaurants und Kneipen wieder geöffnet haben, wenngleich diese Regel auch nur die Außenbereiche betrifft.

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Der erste Öffnungstag nach Monaten im Lockdown hatte den englischen Pubs und Gaststätten Rekordeinnahmen beschert. Getränke waren dabei besonders begehrt, wie der Branchenanalyst CGA ermittelte. Der Verkauf von Bier, Wein und Sekt in den Pubs sei 113 Prozent höher gewesen als am selben Tag 2019.

Bemerkenswert ist dabei nach Ansicht der Experten, dass nur die Außengastronomie geöffnet hat und vor allem am Vormittag in London und weiten Teilen Englands winterliche Temperaturen herrschten. Die Bestellungen nahmen um 150 Prozent zu, zahlreiche Betriebe sind auf Wochen ausgebucht.

In Großbritannien sind bereits mindestens 22,4 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Mehr als 51 Prozent hatten mindestens ihre Erstimpfung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei auf 22,8. dpa/jor

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