Newsticker Schwetzinger Zeitung

Auto

Im Test

Ein Kasten – mit anständiger Reichweite

Manchmal beeindrucken Dinge auch durch kühle Schlichtheit. Gerade dadurch erweisen sie sich als Hingucker. Klare Linien, keine Schnörkel – das zeichnet auch den Kia e-Soul aus. Im wörtlichen und im übertragenen Sinn. Denn auch ...

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Stephan Eisner
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Test Mitsubishi L 200 Off Road

Gewaltiger Gelände-Pick-up mit vielen Vorzügen

Groß, breit, stark und sehr, sehr auffällig. Der L 200 von Mitsubishi zieht die Blicke auf sich, wo immer er auftaucht. Kein Wunder, denn zu übersehen ist der gewaltige Gelände-Pick-up nicht. Zwar fällt die Suche nach einem ...

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Fabian Greulich
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Ratgeber

Vorsicht hat Vorrang

Setzen Einsatzfahrzeuge Blaulicht und Sirene zusammen ein, haben sie Sonderrechte auf der Straße. Ihnen ist dann zum Beispiel Vorfahrt zu gewähren, informiert der Auto Club Europa (ACE) mit Verweis auf die Straßenverkehrsordnung ...

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tmn
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Ratgeber

Gewöhnungsbedürftige Gefährte

Quads sehen cool aus, lassen sich unheimlich dynamisch bewegen – und können zuweilen ziemlich gefährlich sein. Ursprünglich wurden die vierrädrigen Fahrzeuge fürs Gelände und als Arbeitsgerät konzipiert. Wer damit auf der Straße ...

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tmn
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Test

Nur zwei sind wirklich spitze

Um hartnäckigen Schmutz von Autorädern zu bekommen, ist oft ein Felgenreiniger nötig. Doch Augen auf bei der Auswahl. Und nur wenige – egal ob teuer oder sehr preiswert – sind top. Das zeigt ein Test der „Auto Bild“ von elf ...

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tmn
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Vorstellung

Außen kompakt und innen geräumig

Der Markt der SUVs (Sport Utility Vehicle) boomt weiterhin. Das hängt auch damit zusammen, dass die Autohersteller Vertreter dieses Segments in allen Größen anbieten. Das Auto muss nicht groß sein, um zur Kategorie der SUVs zu ...

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Klaus Neumann
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Gebrauchtwagen

Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

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Wirtschaft

Volkswagen bestätigt Interesse an Übernahme von Europcar

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen hat ein Interesse an der Übernahme des französischen Autovermieters Europcar bestätigt.

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Auto

Kia: UVO-App mit mehr Funktionen

Mit übersichtlicherer Grafik, verbesserter Menüstruktur und erweiterten Funktionalität soll die überarbeitete UVO-App von Kia ihren Nutzern das Leben noch einfacher machen."Die neue Startseite lässt sich individuell anpassen und ...

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Rudolf Huber
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  1. Extras der Oberklasse in Kleinwagen

    <p>Als BMW 1956 den 503 auf den Markt brachte hat, schrieben die Bayern Geschichte. Auch wenn der luxuriöse Sportwagen verglichen etwa mit dem Mercedes SL oder dem Porsche 911 nur eine Fußnote in der PS-Historie ist: Er war immerhin das erste europäische Auto mit elektrischen Fensterhebern, die gut zehn Jahre vorher in den USA von Lincoln erfunden wurden. Damals absoluter Luxus, sind die elektrischen Heber heute längst Standard bis hinunter zum Kleinwagen. Und man muss schon auf dem Gebrauchtmarkt schauen, wenn man noch ein Auto mit Fensterkurbeln bekommen will.</p> <p>So wie mit dem Fensterheber ist es auch mit den meisten anderen Ausstattungsoptionen von der Klimaanlage über das Navigationssystem bis hin zum Tempomat mit Abstandsregelung. Unter dem Stichwort „Demokratisierung von Komfort und Technologie“ finden vermeintlich luxuriöse Extras ihren Weg aus der Oberklasse in preisgünstigere Autos und lassen die Optionslisten und Konfiguratoren immer weiter anschwellen.</p> <h3>Beschleunigte Entwicklung</h3> <p>{element}</p> <p>Und weil immer mehr dieser Extras auf Software basieren und nicht auf teurer Hardware, beschleunigt sich diese Entwicklung zunehmend, sagt der Strategieberater Jan Burgard von Berylls und nennt als Beispiel das Bediensystem MBUX von Mercedes mit großem Bildschirm und Sprachsteuerung, das vor der S-Klasse in der A-Klasse eingesetzt wurde. Für den Käufer wird die Sache dadurch nicht einfacher, sagt Hans-Georg Marmit von der Sachverständigen-Organisation KÜS. Selbst bei preiswerten Kleinwagen hat er mittlerweile die Qual der Wahl und muss seine Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Dabei lenkt Marmit den Blick vor allem auf die Sicherheitssysteme. Zwar sind ABS oder ESP auf Druck der Gesetzgeber längst Standard, doch gelte für die Assistenten keineswegs die Regel „viel hilft viel“. Sinnvoll seien sie nur dann, wenn sie die Verkehrssicherheit erhöhen oder den Fahrer in häufig aufkommenden Situationen entlasten können. „Eine Bergabfahrhilfe wird jemanden auf dem platten Land nicht sonderlich unterstützen können“, sagt Marmit. Und wer kaum längere Distanzen mit seinem Fahrzeug zurücklegt, werde Abstandsregeleinrichtungen, Spurhalteassistenten oder Überholassistenten auch nicht unbedingt benötigen. Hinzu kommt, dass Warnsysteme auch ablenken können und so die Konzentration auf den eigentlichen Straßenverkehr schwächen können.</p> <p>Wem die Wahl aus vielen Einzeloptionen zu mühsam ist, dem empfiehlt Automobilwirtschaftler Ferdinand Dudenhöffer so genannte Ausstattungspakete. Von den Herstellern geschätzt, weil sie so die Zahl der einzelnen Varianten reduzieren können, werden dort viele Extras in so genannten Lines, Editionen oder Paketen gebündelt. Allerdings mogeln die Autohersteller dort dann oft auch Extras mit hinein, die wenig Zusatznutzen bieten und den Preis unnötig in die Höhe treiben, sagt Dieter Fess vom Marktbeobachter Bähr & Fess mit Blick auf Zierkonsolen aus Karbon, farbige Sitznähte oder Spiegelkappen in Kontrastfarben.</p> <p>Bei der Zusammenstellung eines Neuwagens und der Konfiguration von Extras und Optionen darf man allerdings nicht nur an den eigenen Nutzen denken, so Fess. „Sondern damit stellt man auch die Weichen für den Wiederverkauf und den Werterhalt seines Wagens.“ Allerdings dürfe niemand hoffen, dass er das Geld für seine Optionen wieder hereinbekommt, dämpft er die Erwartungen: Das Vorhandensein erhöhe den Restwert nur marginal, denn der Wertverlust der Extras ist deutlich höher als der des Fahrzeugs. „Aber wenn bestimmte, zum Segment passende Extras nicht vorhanden sind, dann schadet dies dem Wiederverkauf beträchtlich und man muss beim Verkauf mit deutlichen Abschlägen rechnen.“ Das gelte besonders für die Ausstattung mit Assistenzsystemen.</p> <h3>Die Qual der Wahl</h3> <p>Ferner spielten digitale Vernetzung und Konnektivität eine zunehmende Rolle und Automatikgetriebe seien selbst in jenen Segmenten gefragt, in denen sie bis vor kurzem noch als exotisch angesehen wurden. Zwar haben die Kunden in allen Klassen noch immer die Qual der Wahl und selbst bei einfachen Kleinwagen viele Optionen im Konfigurator oder Katalog. Doch so langsam verliert der Prozess an Bedeutung und die Auswahl wird einfacher, sagt Berylls-Experte Burgard und macht dafür zwei Entwicklungen verantwortlich: Zum einen müssen die Hersteller die so genannte Komplexität reduzieren, um die Zahl an Fahrzeugvarianten zu reduzieren, die Produktion zu vereinfachen und so die Kosten zu drücken.</p> <p>Deshalb werden viele Ausstattungen zu Paketen zusammengefasst oder kurzerhand ganz gestrichen. Und zum anderen werden immer mehr Fahrzeuge mit so genannten „Functions on Demand“ angeboten, die wie Apps auf dem Smartphone gekauft oder abonniert und jederzeit frei geschaltet werden können, erläutert der Experte: „Das gibt dem Kunden viel mehr Flexibilität und fordert weniger finale Entscheidungen: Überflüssige Extras wird man schnell wieder los und fehlende kann man problemlos nachbuchen.“ <i>tmn</i></p>

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    tmn
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  2. Kreuzfahrtschiffe stechen wieder in See

    <p>Für die Traumschiffe hat sich die Corona-Krise zum Albtraum entwickelt. Denn die Kreuzfahrtbranche kam in der Pandemie fast völlig zum Erliegen und gehörte gemeinsam mit dem Tourismussektor zu den großen Verlierern. Das soll sich schon bald ändern.<br/><br/>Denn die sinkenden Inzidenzwerte verbunden mit der Impfkampagne, deren Fortschritte immer spürbarer werden, wecken sowohl in der Branche als auch bei den Kreuzfahrtinteressierten die Hoffnung auf einen erfolgreichen Neustart im Jahr 2021. Als Beleg dafür ist jetzt zum ersten Mal seit rund sieben Monaten in Hamburg wieder ein Kreuzfahrtschiff mit Gästen in See gestochen.<br/><br/>Und ebenfalls erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist nun vor Palma in Mallorca ein Kreuzfahrtschiff vor Anker gegangen, die "Mein Schiff 2" der deutschen Reederei TUI Cruises. Es soll das erste von mehr als 20 sein, die bis Ende August 2021 diesen Hafen ansteuern, betont das Unternehmen voller Zuversicht.<br/><br/>Zum Hintergrund: Die Branche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Allein in Deutschland werden mit Kreuzfahrten Milliarden umgesetzt. Nach den Daten des Verbands erwirtschaftete der Bereich mit rund 48.000 Mitarbeitern im Jahr 2019 etwa 6,6 Milliarden Euro.<br/><br/>Aber auch die deutschen Schiffbauer wurden von der Krise hart getroffen. Denn viele Werften haben sich auf den Bau und die Wartung von Kreuzfahrtschiffen spezialisiert. Dass in dieser extrem schwierigen Zeit auch Arbeitsplätze abgebaut werden mussten, ist daher keine Überraschung. So blieben bei den Werften und Kreuzfahrtanbietern im wahrsten Sinne des Wortes viele Beschäftigte auf dem Trockenen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Ralf Loweg
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  3. Risiko durch falschen Reifendruck

    <p>Die Höhe des Drucks in den Autoreifen ist keine Gefühlsfrage. Stimmt der Luftdruck in Fahrzeugreifen nicht, wird es sowohl teuer als auch gefährlich - vor allem bei zu niedrigem Reifendruck. Der erhöht nicht nur den Spritverbrauch, sondern auch den Verschleiß der Gummis und beeinträchtigt das Fahrverhalten bis hin zu einem steigenden Unfallrisiko.<br/><br/>Im Idealfall rollt ein Reifen mit seiner gesamten Lauffläche über die Fahrbahn. "Die Lauffläche stellt dann das größtmögliche verbindende Element zwischen Fahrzeug und Straße dar",erklärt das zum Versicherer HUK-Coburg gehörende Goslar-Institut. Bei optimalem Reifendruck ergeben sich die größte Haftfläche und dadurch der kürzeste Bremsweg, das beste Kurvenverhalten und der höchste Fahrkomfort. Zugleich wird das Profil so gleichmäßig wie möglich abgefahren und der Reifen erreicht die beste Kilometerleistung.<br/><br/>Bei zu hohem Luftdruck verringert sich die Auflagefläche des Reifens, er berührt nur noch mit der Mitte der Lauffläche die Fahrbahn und nutzt sich dort stärker ab. Die kleinere Haftfläche hat zudem längere Bremswege, eine schlechtere Kurvenstabilität und Einbußen beim Komfort zur Folge.<br/><br/>Zu geringer Luftdruck wiederum führt dazu, dass die Lauffläche des Reifens in der Mitte den Kontakt zur Straße verliert, weshalb der Pneu nur noch auf seinen "Schultern" läuft, dort wo die profilierte Lauffläche in die glatten Reifenflanken übergeht. Die geringere Haftfläche macht sich insbesondere in längeren Bremswegen sowie schlechterer Kurvenlage bemerkbar und kann im Worst Case einen Reifenplatzer verursachen.<br/><br/>Angaben zum passenden Reifendruck für das jeweilige Fahrzeug finden sich sowohl in dessen Handbuch als auch am Auto selbst. Denn die Werte für den Fülldruck von Sommer- wie Winterreifen gibt der Hersteller vor. Dabei unterscheiden sich die Vorgaben in der Regel leicht für Vorder- beziehungsweise Hinterreifen.<br/><br/>Infos zum Reifendruck sind abgesehen von der Bedienungsanleitung häufig auch an der B-Säule angebracht und werden dort bei geöffneter Fahrertür lesbar. Es gibt auch einen entsprechenden Aufkleber im Handschuhfach oder an der Innenseite des Tankverschlussdeckels. Darüber hinaus geben entsprechende Tabellen der Hersteller im Internet Auskunft über den jeweils richtigen Reifendruck.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  4. Fürs Gewerbe und die Familie

    <p>Renault beginnt Anfang Juni mit dem Verkauf des neuen Kangoo. Die dritte Generation des handlichen Transporters gibt es dem Hersteller zufolge zu Preisen ab 16 886 Euro als Kastenwagen oder Kombi für den gewerblichen Einsatz. Mindestens 23 800 Euro werden für ihn als geräumiges Familienauto fällig. Der Kangoo bietet mehr Platz für Passagiere und Ladung. So misst der Kofferraum des künftig 4,49 Meter langen Modells schon in der Pkw-Variante zwischen 519 und 2031 Liter (Nutzfahrzeug bis zu 3700 Liter). Die Ablagen im Innenraum summieren sich auf 49 Liter. Die vorderen Türen erlauben erstmals einen Öffnungswinkel von 90 Grad.</p> <p>Die Nutzfahrzeugvariante kann man auf der Beifahrerseite für eine besonders breite Durchlade auch ohne B-Säule bestellen. Für den Antrieb gibt es zunächst einen Benziner mit 1,3 Litern Hubraum und 102 oder 130 PS und einem 1,5 Liter großen Diesel mit 95 PS. Damit erreicht der Kangoo Geschwindigkeiten bis 183 km/h. Die Verbrauchswerte reichen von 4,9 Litern Diesel bis 6,5 Litern Benzin (128 bis 148 g/km CO2). Später soll es den Diesel auch mit 75 oder 115 PS geben. <i>tmn</i></p> <p>{element}</p> <p>{furtherread}</p>

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    Von
    tmn
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  5. Außen kompakt und innen geräumig

    <p>Der Markt der SUVs (Sport Utility Vehicle) boomt weiterhin. Das hängt auch damit zusammen, dass die Autohersteller Vertreter dieses Segments in allen Größen anbieten. Das Auto muss nicht groß sein, um zur Kategorie der SUVs zu zählen. Hyundai hat es jetzt mit dem neuen Bayon einmal mehr demonstriert. Mit der 4,18 Metern langen Neuerscheinung erweitert der koreanische Hersteller sein Angebot nach unten und bietet neben dem Kona ein weiteres SUV-Modell im B-Segment. In diesem Monat kommt der Bayon in die Verkaufshäuser.</p> <p>Wahlweise stehen drei Benziner (84, 100 und 120 PS) zur Auswahl. Je nach Motor kann zwischen einem Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, einem Sechsganggetriebe mit elektronisch geregelter Kupplung und einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gewählt werden. Alle Triebwerke sind mit einer Start-Stopp-Automatik ausgerüstet und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d.</p> <h3>Verbrauch leicht reduziert</h3> <p>Bei den Dreizylinder-Motoren mit Turboauflandung und Benzindirekteinspritzung haben die Ingenieure eine 48-Volt-Hybrid-Technologie verbaut. Das spart minimal Benzin. Laut Berechnungen des Herstellers sind dies beim 100-PS-Antrieb im Vergleich zum Verbrenner ohne diese Technik durchschnittlich 0,2 Liter pro 100 Kilometer. Wenn man den Anspruch der Koreaner kennt, kann man sich ausmalen, dass der Bayon mit noch effizienteren Antrieben auf den Markt kommen wird. Denn wie ein Firmensprecher bei der Präsentation des Bayon in Dreieich betonte, will Hyundai in puncto alternativer Antriebe eine Führungsposition bei den Importeuren einnehmen.</p> <p>Dazu zählen neben 48-Volt-Hybridsystemen auch Vollhybride, Plug-in-Hybrid-Modelle, vollelektrische Fahrzeuge oder auch die Brennstoffzelle. Für vollelektrische Modelle wurde die neue Submarke Ioniq gegründet. Schon jetzt zeigt sich der Hersteller diesbezüglich gut aufgestellt. Auf dem deutschen Markt erreichte die Zulassung alternativer Antriebe in den Monaten Januar bis Mai 2021 einen Anteil von 37,9 Prozent. Importeur Hyundai kam bei seinen Gesamtzulassungen auf einen Anteil von 66,6 Prozent.</p> <p>Auch der Anteil der SUVs ist bei den Koreanern groß. 53 Prozent ihrer Zulassungen zählen zu dieser Kategorie. Der Bayon, der die Lücke zwischen i20 und Kona schließt, präsentiert sich außen kompakt und innen durchaus geräumig. Fürs Gepäck bleibt auch noch reichlich Platz. Das Fach erreicht ein Volumen von 411 bis 1205 Liter. Bei der 48-Volt-Hybridvariante indessen reduziert sich der Kofferraum auf eine Kapazität von 334 bis 1128 Liter. Ein moderner Innenraum erzeugt Wohlfühlatmosphäre. Zahlreiche Assistenzsysteme sorgen für Sicherheit, wie der autonome Notbremsassistent inklusive Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Fahrradfahrerkennung, der Aufmerksamkeitsassistent oder die Verkehrszeichenerkennung. Der schicke Bayon steht ab 16 790 Euro in der Preisliste. Für dieses Geld erhält man den 1.2 MPI mit Fünfgang-Schaltgetriebe und einer Leistung von 84 PS. Die günstigste 48-Volt-Hybridvariante ist ab 20 990 Euro zu haben.</p>

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    Klaus Neumann
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Autotest Der neue Skoda Octavia Combi: großer Familienfreund

Skodas Bestseller Octavia ist in der vierten Generation angekommen. Die Limousine als auch der Combi sind geräumiger, sicherer und vernetzter als je zuvor.

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Stephan Eisner
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DAB+-Nachrüstsysteme für das Auto funktionieren nur bei gutem Sendesignal. Das ist das Ergebnis eines Tests des Fachmagazins „Auto Motor und Sport“. Bei schwachem Signal boten die Systeme schlechten oder keinen Empfang, ...

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Wenn das Neugeborene im Auto mitfährt, soll es so sicher wie möglich liegen. Bis das Kind – je nach Modell – zwischen 75 und 87 Zentimeter groß ist, sind Babyschalen dafür geeignet. Die Stiftung Warentest (Ausgabe 6/2021) hat mit ...

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Auch wenn Namen wie „Autopilot“ bereits autonomes Fahren suggerieren: Es gibt aktuell in keinem Serienauto ein System, das den Fahrer tatsächlich ersetzen kann und darf, warnt der ADAC in München. Die meisten Autohersteller ...

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Bugatti legt die Messlatte für Supersportwagen wieder etwas höher: Wenn der Chiron Anfang nächsten Jahres auch als Super Sport angeboten wird, steigt die Leistung des 16-Zylinders um 74 kW/100 PS auf 1176 kW/1600 PS. Der Vortrieb ...

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