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König bedrängen führt beim Schach zum Ziel

Von 
Fred Fuchs
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Schach ist ein Strategiespiel, bei dem das Ziel ist, den König des Gegners so zu bedrängen, dass er nicht mehr ziehen kann. © Pixabay

Hallo Kinder! Das war vielleicht ein verrückter Tag. Harry Hase und ich haben versucht, Schach zu lernen. Da gibt es ja viele Regeln und Figuren. Und dann noch diese vielen quadratischen Felder in Schwarz und Weiß – es sind übrigens 64. Ich habe mich ein bisschen informiert und will euch etwas erzählen über „das königliche Spiel“. Schach ist ein strategisches Brettspiel, bei dem immer zwei Spieler gegeneinander spielen – mit den Farben Weiß und Schwarz. Jeder hat 16 Figuren in seiner Farbe: einen König, eine Dame, zwei Läufer, zwei Springer (oder auch Pferde genannt), zwei Türme und acht Bauern. Ziel des Spiels ist es, den König des Gegenspielers so zu bedrängen, dass dieser keinen Zug mehr machen kann, ohne rausgeworfen zu werden – das nennt man Schachmatt. Auf dem Weg dahin werden viele andere Figuren rausgeworfen. Harry Hase hatte die schwarzen Spielfiguren bekommen und wollte beginnen. Da hab ich ihn erst mal gestoppt, weil beim Schach immer die Weißen zuerst ziehen. Aber noch mal zurück zum „königlichen Spiel“. Der Begriff kommt nicht daher, dass eine Spielfigur tatsächlich ein König ist. Der Begriff „Schach“ stammt von dem persischen Begriff „Schah“. Das bedeutet übersetzt „König“. Neben Persien gehören auch Indien und China zu den Ländern, die als Ursprungsland des Schachs gelten. Schach ist auf jeden Fall spannend und man muss sehr aufmerksam sein. Probiert es doch mal aus, aber gebt nicht direkt wieder auf, wenn es euch zu kompliziert erscheint. Harry Hase und ich werden es weiter üben und vielleicht werden wir eines Tages doch noch erfolgreiche Schachspieler.

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