Schauspiel

Oftersheimerin seit 40 Jahren auf der Theaterbühne

Vor 40 Jahren stand die Oftersheimerin Barbara Kießling zum ersten Mal mit einem Erwachsenen-Ensemble auf der Bühne. Die Leidenschaft liegt bei ihr in der Familie und ihr Vorbild ist Mundartdichterin Margot Doll.

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Volker Widdrat
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Buch-Tipp

Die Bibel für Selbstversorger

„Gaias Garten“ erklärt das Gärtnern mit Permakultur. Dank verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitungen können Hobbygärtner dies leicht nachahmen.

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Katja Bauroth
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Ausflug

Luisenpark: Anmeldung per Anruf reicht

Ältere Menschen können ihre gewünschten Park-Besuchstermine montags bis donnerstags beim „Plaudertelefon“ des Mannheimer Seniorenrats anmelden.

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Steffen Mack
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Hoggema G’sichter

Hockenheimerin ist mit Leib und Seele Krankenschwester

Die Hockenheimerin Ulla Kurtz ist bei der Kirchlichen Sozialstation tätig. Dort übernimmt sie die Corona-Tests für die übrigen Mitarbeiter.

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Maria Herlo
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Serie „Sei kreativ“!

Geschenkidee für den Vatertag: Ein Pinsel für jeden Einfall

Gisela Schäfer und Elke Teichmann vom Hobbymarkt Altrichter in Ketsch geben Basteltipps für ein lustiges Vatertagsgeschenk.

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Caroline Scholl
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Dossier Die Schwetzinger Zeitung - das ist neu (mit 3-D-Tour)

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Dossier Marleys Welt - Das Leben aus der Sicht eines Hundes

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  1. Dropkick Murphys starten die nächste Party

    Es gibt Licht am Ende des Tunnels und die Dropkick Murphys bieten den Soundtrack dazu. Die Folk-Rocker aus Boston geben das gewohnte Motto vor: Laut aufdrehen!

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    Thorsten Hof
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  2. Die Herkunft des "Kneippens"

    Vor 200 Jahren wurde Sebastian Kneipp geboren. In Bad Wörishofen schwört man heute mehr denn je auf die Therapie des legendären „Wasserdoktors“.

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    Helge Bendl
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  3. „Delirium“ - jeder Track eine Bombe

    Nach langem Warten hauen die Rapper Fatoni und Edgar Wasser endlich wieder ein neues Album raus: politisch, gesellschaftskritisch, ironisch und verdammt witzig - rap- und produktionstechnisch auf höchstem Niveau.

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    Joana Rettig
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Dossier Kurpälzer - die lässigen Produkte aus der Region

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Was können wir noch besser machen?

Auf diesen Seiten unseres neuen Portals heißt es entspannen, genießen und inspirieren lassen - abseits des hektischen Alltags. 

Schreiben Sie uns gerne, was Ihnen gefällt, was Sie vermissen oder was wir noch besser machen können:

leben@schwetzinger-zeitung.de

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Gesehen, gehört & gelesen

Live-Album

New Orders neuer Meilenstein

Es gibt Konzerte, die man gesehen oder zumindest gehört haben muss. New Order reiht sich mit "Education Entertainment Recreation" in diese Ahnengalerie ein.

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Thorsten Hof
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Buch-Tipp

Die Bibel für Selbstversorger

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Filmfestival 36. DOK.fest

Politthriller, Powerfrauen und Balkan Beats: Neues von Streamingdiensten

Das 36. DOK.fest München, das vom 5. Bis zum 23. Mai stattfindet, muss man auch dieses Jahr Corona-bedingt wieder online besuchen. Gestreamt werden 131 Filme aus 43 Ländern.

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Von
Gebhard Hölzl
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"Gehört": Aktuelle Alben

Woche für Woche bespricht die Kulturredaktion des Mannheimer Morgen aktuelle Alben und vergibt 1 bis 6 Sterne. Welche Musik sollte in die Playlist, den Plattenschrank oder das CD-Regal und welche kann ungehört bleiben? – Die Plattenkritiken in der Rubrik „Angehört“ geben die Antwort.

Netflix, Amazon Prime, Sky, Disney+ oder auch die Mediatheken der TV-Sender: Damit Sie kein Serien-Highlight mehr verpassen, finden Sie die wichtigsten Neuerscheinungen unter Streaming und Heimkino.

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Serie „Sei kreativ“!

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Caroline Scholl
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Expertengipfel zum Tourismus der Zukunft

Das sind die sieben Trends beim Reisen

Tourismusexperten diskutierten mit Tourismusforscher Professor Dr. Jürgen Schmude über die Zukunft des Reisens. Wir stellen die sieben Trend dieses Gipfels vor.

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Selbstversuch

Plastikfreies Leben: Diese Alltagshelfer machen's möglich

Vom Kürbisschwamm bis zum Edelstahlrasierer: Plastikfrei leben ist gar nicht so schwer. Dafür gibt es viele günstige Alternativen, sogar aus der Drogerie. Ob die Alltagshelfer wirklich was taugen - ein Selbstversuch.

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Essen und Trinken

Vitamine von der Fensterbank

Die Ungeduld ist am Ende des Winters bei meiner gartenbegeisterten Familie groß. Buddeln, jäten, pflanzen und ernten – das hat uns schon sehr gefehlt. Zwar scheint zwischendurch schon die Sonne, doch der Boden ist vom weggetauten ...

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Die verhexte Schönheit des Harz

Inmitten wilder, schöner Berglandschaften lockt die Harzstadt Thale an der Bode mit sagenhaften Attraktionen und Freizeitangeboten.

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Urlaub in Europa

Kultur in der polnischen Kaschubei

„Po more“ – Land am Meer – nannten die alten Ostseeslawen ihre Heimat. Eingedeutscht zu „Pommern“, stand der Name unter anderem für die spätere Provinz von Preußen.

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Wo Brotteige Urlaub machen

Wer in die Ferien fährt, möchte die Lieblinge daheim gut versorgt wissen. Deshalb gibt es Tierpensionen, einen Blumengieß-Service und in Zürich seit Kurzem auch ein Sauerteig-Hotel.

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Susanne Hamann
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Denken und Fühlen

Fred Fuchs

Weibchen sind geweihlos

Hallo Kinder! Wenn ich bei meinen Streifzügen über die Wiesen und Felder bei Brühl unterwegs bin, entdecke ich immer wieder Rehe. Manche schauen mit ihrem Geweih in die Ferne und sehen dabei richtig elegant aus. Mittlerweile ...

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Fred
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Glosse "Übrigens"

Wenigstens der Kleiderschrank ist bereit

Tanja Capuana-Parisi nutzt den Lockdown, um mal wieder den Kleiderschrank auszumisten.

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Tanja Capuana-Parisi
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Zeitzeichen

Auf der Suche nach einer Toilettin im lutherschen Worms

Wer in Lockdown-Zeiten unterwegs das stille Örtchen aufsuchen muss, muss lange danach suchen. Der Mann ist der Frau dabei überlegen. Schließlich sagte Luther schon: "Hier stehe ich, ich kann nicht anders".

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Helga Köbler-Stählin
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Weitere Kolumnen
5. Block für Werbung geeignet (6. echter Block 10014/1960)
Ex-SVS-Fußballer im Viertelfinale von TV-Show "Let's dance"

Emotionsgeladen: Rúrik Gíslason sorgt für feuchte Augen

So viele Tränen flossen lange nicht bei „Let’s dance“: Der Ex-Fußballer Rúrik Gíslason sorgte für einen der stärksten Momente und hatte dabei selbst feuchte Augen.

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Katja Bauroth
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Reise

Florenz ohne Touristen

Vor Corona schien die Kultur in Florenz unter den Touristenmassen zu ersticken. Nun gibt es neue Pläne: Kunstwerke sollen raus aufs Land – und die Toskana soll zu einem gigantischen Museum werden.

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Florian Sanktjohanser
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Schwetzingerin Franziska Weik lebt in Neuseeland

Glücklich am anderen Ende der Welt

Die Schwetzingerin Franziska Weik lebt und studiert seit knapp zwei Jahren in Neuseeland. Dort verläuft - in Bezug auf Corona - alles wieder fast normal.

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Andreas Lin
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Haustiere

Nur Geduld ermöglicht tiergerechte Fotografie

Der Hund bewegt sich zu schnell, die Augen liegen im Schatten, der Hintergrund lenkt ab? Expertinnen geben Tipps für bessere Bilder.

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Dossier Erkennen Sie die Region?

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Dossier Erkennen Sie Mannheim?

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Thema : De Kall mähnt - Mundartglosse

  • De Kall mähnt Die Gaddämeewl sinn ma zu deia!

    Unser Mundart-Kolumnist Kall blättert gerne in Prospekten und stolpert über Werbung für Gartenmöbel. Empört "mähnt de Kall": "Gaddäzwärgä sinn a wer!"

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  • De Kall mähnt Drägg kønn goldisch soi!

    In seiner heutigen Mundart-Glosse befasst sich de Kall mit Mannemer Dreck - dem süßen und dem sprachlichen - und "mähnt: "Drägg kønn goldisch soi!"

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  • De Kall mähnt Døngschää, Bülänt-Buwl!

    De Bülent Ceylan, dess derzeidisch progrømmgemeßä „Luschtobjekt“ middä løngä Hoor unn dä freschä Gosch, setzt sisch im Färnseh allgemoin fer mehr Dialekt oi – unn nadierlisch bsunners fär unsern!

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Porträts und Interviews

Was macht eigentlich. . . Walter Sauer?

Ehemaliger Pfarrer aus Brühl gibt gerne Hoffnung

Der ehemalige Pfarrer Walter Sauer hat in seinem Ruhestand mehr Zeit für seine Familie – trotzdem hilft er in der Kirche noch aus. Im Interview erklärt er, wie es ihm aktuell in der Corona-Krise geht.

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Maria Herlo
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Maria Herlo
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Mehr Porträts und Interviews
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8. Block für Werbung geeignet (12. echter Block 10014/1629)

Genießen

Start in die Gemüsesaison

Eichblatt statt Lollo rosso: Pandemie verändert Anbauverhalten

Weil immer mehr Menschen wegen geschlossener Restaurants in der Pandemie wieder daheim kochen, verändert sich auch die Nachfrage. Deshalb bauen Pfälzer Landwirte nun andere Salatsorten an.

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Simone Jakob
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Genießen

Geschenktipp: Kurpälzer Spezialitäten für die Mütter und Väter

Die Schwetzinger Zeitung bietet mit der Marke Kurpälzer zwei Geschenksets zum Mutter- und Vatertag an.

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Janina Hardung
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Essen und Trinken

Schnelle Lösung vom Blech: One-Tray-Gerichte

Eine saubere Sache ohne großen Aufwand: Bei One-Tray-Gerichten landen alle Zutaten zusammen im Ofen - nach kurzer Zeit steht ein leckeres Gericht auf dem Tisch.

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Julia Felicitas Allmann
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Landwirtschaft

Verbraucher schätzen Pfälzer Gemüse

Mutterstadter Pfalzmarkt legt solide Bilanz für Corona-Jahr 2020 vor. Die neue Logistikdrehscheibe soll im Spätjahr eröffnet werden.

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Metropolregion

Pfalz rückt in Sachen Prädikatsweingüter auf dritten Platz vor

Zwei weitere Weinbaubetriebe aus der Metropolregion dürfen sich nun zum erlesenen Kreis der Prädikatsweingüter zählen. Eines liegt in der Südpfalz, das andere im Landkreis Bad Dürkheim.

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Koch-Kolumne

Sternekoch Tristand Brandt verrät das Geheimnis der perfekten Soße

Der ehemalige Küchenchef des Opus V erklärt Soßenrezepte für Anfänger und Fortgeschrittene Schritt für Schritt.

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Ihr Tristan Brandt
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Mehr zum Genießen

Dossier Koch-Kolumne: Tristan Brandts Sternstunden

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Rätsel

Rätselfreunde und Denksportler finden hier täglich neue Herausforderungen:

Schwedenrätsel (Kreuzworträtsel)

Sudoku

 

Fitness-Videos

Lokales Bettina Ungemach bringt Bewegung in den Alltag

Bettina Ungemach aus Schwetzingen ist Physio-Coach. Sie hat Moyobo-Fitness gegründet, die smarte Gesundheitslösung, die individuell auf jeden abgestimmt ist. Sie hält hier ein paar Tipps für mehr Fitness im Alltag bereit.

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Thema : Marleys Welt - Das Leben aus der Sicht eines Hundes

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    Marley ist froh darüber, dass Wasser im Rhein ist und kein "gold'ner Wein". Aber warum nehmen die Menschen keinen Schluck aus dem Fluss?

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  • Ketsch Das Glück der Erde . . .

    Hallo ihr Zweibeiner, liebe Leser, kennt ihr das? Manchmal läuft man die gleichen Wege zum gefühlt hundertsten Mal, alles scheint wie immer – und dann plötzlich trifft man auf was ganz Neues! So ging es mir neulich auf meiner großen Gassirunde. Ich biege um die Ecke, schnuppere noch ein bisschen an einem Grasbüschel – und dann stand er da: ein riesiger Vierbeiner mit einem Schädel, der fast so groß war wie ich komplett. Komischerweise roch dieser Vierbeiner nicht wie einer meiner Artgenossen, dafür umso mehr nach den riesigen braunen „Knödeln“, die auf dieser Gassistrecke immer überall rumliegen und wo mein Herrchen dann so lustig Slalom läuft. Also so was gibt es bei uns definitiv nicht. Denn bei uns, also meinem Herrchen und mir, ist die Sache ganz klar geregelt: Ich mache die Geschäfte und mein Herrchen erledigt die Geschäfte, indem er meine Hinterlassenschaften in einer kleinen Tüte ganz diskret verschwinden lässt und später entsorgt. Bei diesen riesigen Vierbeinern allerdings geht das wohl nicht, denn es bräuchte ja ganze Säcke, wenn ich mir die Mengen anschaue und diskret kann man da dann wirklich nichts verschwinden lassen. Und bis sich dann noch ein passender Mülleimer findet? Na egal, ist ja im Grunde nicht mein Problem. Aber zurück zu dem Vierbeiner. Gleich daneben standen noch mehr von dieser Sorte und ich habe mich mal vorsichtig angenähert. Groß interessiert haben sich die Kameraden jedoch nicht wirklich für mich. Ständig haben sie am Gras rumgefressen und so komisch geschnaubt und gelangweilt geschaut. Also ich denke, mit denen ist nicht viel los. Ob die wohl Stöcke jagen und zurückbringen, oder „sitz“ für ein Leckerli können? Ich bezweifle es. „Marley, das sind Pferde. Sind die nicht schön?“, tönte mein schlaues Herrchen. Schön? Jetzt aber mal ganz langsam. Ich finde Hundedamen schön, besonders wenn sie so einen ganz besonderen Geruch an sich haben. Aber diese Pferde? Ich weiß nicht, und dann kam der Hammer: „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“, philosophierte mein Herrchen auf einmal. Auf mich jedenfalls machten diese Pferde nicht so viel Eindruck und ich persönlich kann dazu nur ganz pragmatisch sagen: „Bleib aktiv und gesund, und freu dich über deinen Hund!“ Euer Marley

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  • Ketsch Einfach zum Gähnen!

    Hallo ihr Zweibeiner, liebe Leser, letztens hat mein Herrchen aus dem Fenster geschaut und ganz aufgeregt gerufen: „Marley, jetzt ist wirklich Frühlingsanfang!“. Ich hab mich nur ganz bequem von der einen Seite auf die andere gedreht und bin direkt weiter eingedöst – Frühlingsanfang, was soll das denn schon wieder sein? Wobei ich zugeben muss, dass es morgens doch jetzt schon immer recht hell ist, wenn die erste Gassirunde ansteht und ich bin mir absolut sicher, dass ich zur gleichen Zeit mit einem bestimmten Blick meinem Herrchen zu verstehen gebe, dass wir losmüssen. Schließlich ist meine Blase ja kein Wasserballon! Übrigens hat jetzt wieder jemand Schlaues in Ketsch die Idee gehabt, an der ein oder anderen Stelle ganz besonders riechende kleine Blumen einzupflanzen, die ich natürlich unglaublich gerne für mich beanspruche und markiere – hehe. Immerhin besser als das weiße Zeug, dass einer bei der Saukälte vor einiger Zeit in Ketsch verstreut hat. Aber irgendwie, wenn so die Sonne ins Fenster scheint, finde ich es gerade saugemütlich, in meinem Körbchen noch einmal ein Nickerchen extra zu machen. „Bist du frühjahrsmüde?“, fragte mich mein Herrchen neulich. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung und es ist mir auch egal. Man muss die Nickerchen machen, wie einem die Augen zufallen, so einfach ist das. Und ob das dann mit dem Frühjahr zu tun hat? Eure Zweibeinertheorien sind manchmal einfach zum Gähnen . . . Euer Marley

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