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Fluthilfe

Fluthilfe: Sinzig - vier Monate nach dem Hochwasser

Sinzig/Schwetzingen. Zurück in Sinzig im Ahrtal: Die Stadt hat weiter mit den Folgen des Hochwassers von Mitte Juli dieses Jahres zu kämpfen. Und doch gibt es Lichtblicke - aber auch Möglichkeiten, um gezielt noch mit anzupacken!

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Die Flut und ihre Überbleibsel...

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Dixie-Toiletten stehen für diejenigen bereit, die nach wie vor kein Wasser in ihren Wohnungen haben beziehungsweise ihre sanitären Anlagen nicht nutzen können.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt...

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Die Schäden sind hier noch sichtbar.

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Das Hochwasser hat seine Spuren hinterlassen, diese Brücke ist weiter nicht mehr vorhanden.

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Noch immer wird aufgeräumt.

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Helfer und Menschen, die nichts mehr haben, finden hier am Stadion eine warme Mahlzeit.

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Das Stadion gleicht einem großen Feld, es wachsen dort Sonnenblumen, auch Rhabarber ist auszumachen. Das Stadion wird an dieser Stelle nicht bleiben können, ist jetzt gewiss. Einen Ausweichplatz hat die Stadt schon ins Auge gefasst.

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Ein Autofriedhof.

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"Home sweet Home" steht auf einem Bild, das angespült wurde. Es hängt an einem Laternenmasten in der Eichendorffstraße in Sinzig. Auf diesem Platz wurde der Flutmüll gesammelt, jetzt steht noch ein Dixi-Häuschen dort. Die Anwohner wünschen sich, dass dieser Platz schön gemacht wird, eine Begegnungsstätte bildet. Spender und helfende Hände werden hier gebraucht.

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In der Gerhart-Hauptmann-Straße soll dieser Platz wieder schön gestaltet werden - Spender und Anpackwillige werden gesucht!

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Die Flutkatastrophe hat Spuren hinterlassen, die auch Monate danach sichtbar sind.

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In einer ehemaligen Druckerei ist eine zentrale Sammelstelle für Sachspenden eingerichtet worden.

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Im "SpAHRmarkt" werden Sachspenden angenommen: Winterkleidung ist gefragt, ebenso warme Bettwäsche und "weiße Ware", also Küchengeräte. Alles sollte in einem solchen Zustand sein, wie man es selbst gern haben möchte - und bei den Geräten sollte die Funktionalität gegeben sein.

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Die Waren im "SpAHRmarkt" sind gut sortiert und Kleider nach Größen geordnet.

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Im "SpAHRmarkt" können sich Bedürftige Waren abholen, die gespendet wurden.

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Mikail Ibragimov hat durch die Flut alles verloren. Er lebt mit seiner Frau und den drei Kindern derzeit in einem Containerdorf. Im "SpAHRmarkt" holt er für sein Töchterchen einen warmen Anzug. Viel kann er nicht mitnehmen, im Container ist wenig Platz.

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Die Ahr fließt friedlich dahin....

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... Botschaften in den Brückenbepflanzungen drücken aus, was die Menschen fühlen...

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... "Hilflosigkeit" ist nach wie vor präsent...

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