Schwetzingen Schwetzingen: Ökumenischer Kreuzweg zu Ostern

Schwetzingen. Corona macht den Kirchen in diesem Jahr wieder einen Strich durch die Rechnung: Ostern muss anders gefeiert werden. Die Ökumene in Schwetzingen hat sich einen Kreuzweg in der Kirche St. Maria (Uhlandstraße) ausgedacht.

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Bei Schneidearbeiten in den Gärten sind diese Zweige angefallen, in kleine Stücke geschnitten sind sie Teil des interaktiven Kreuzweges in St. Maria.

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Isabel Hawranke und Sebastian Binder bauen aus Holzklötzen das Eingangstor. Margit Rothe und Beate Günther im Hintergrund stimmen sich über das Kreuzwegende ab.

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Utensilien des Kreuzweges.

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Mit viel Liebe zum Detail richten Beate Günther und Margit Rothe die Kreuzwegstationen her.

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Alles wird sorgfältig gelegt.

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Der interaktive Kreuzweg ist mit aussagekräftigen Bildern belegt.

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Bilder aus dem Erzähltheater Kamishibai von Don Bosco leiten den Weg bis vor den Altar entlang.

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Diakonin Margit Rothe baut das Grab Jesu, das mit einem ganz besonderen Stein verschlossen wird.

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Nach und nach ensteht der Kreuzweg mit vielen Stationen zum Lesen, Mitmachen und Mitnehmen. Beate Günther, Margit Rothe, Sebastian Binder und Isabel Hawranke.

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Der Esel steht am Anfang des Weges.

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Die Dornenkrone und das Kreuz in Golgota.

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Der Hahn steht symbolisch für den Verrat des Petrus an Jesus, die Dornenkrone für den Weg, den Jesus mit dem Kreuz auf den Schultern nach Golgota (Holzkreuz hinten) meistern muss.

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Im Wald und in Gärten gesammeltes Naturmaterial, wie dieses Rindenstück, sorgen für die naturnahe Optik der Stationen des Kreuzweges.

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Die Kinder bekommen am Ende des Kreuzweges kleine Seifenblasen als Symbol für Freude.

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Am Ende des Kreuzwegs steht das Licht und die Freude, mit einem Tütchen Samen, den die Besucher erhalten, wird die Freude darüber mitgegeben.

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