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Musiktheater

Heidelbergs seelenlose Femme fatale - real und digital

Von 
Stefan M. Dettlinger
Lesedauer: 
Bilden als Schicksalsgemeinschaft das Zentrum der Oper: Lulu (Jenifer Lary) und der gerade noch lebende Chefredakteur Dr. Schön (James Homann). © Susanne Reichardt

Mehrere Anläufe hat es gebraucht, sagt Operndirektor Thomas Böckstiegel in der Pause, bis diese Produktion endlich seine Premiere erleben durfte. Eine Covid-Verschiebung nach der anderen. Doch nachdem im April vergangenen Jahres die digitale Premiere von Axel Vornams Sicht auf Alban Bergs „Lulu“ bereits auf der Mattscheibe zu sehen war, konnte man nun gewissermaßen den Abgleich machen, ergo:

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